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Mehr Lebensqualität bei einer Makula Augenerkrankung
(openPR) - Die Makula Degeneration (lat.: macula lutea) ist weltweit die häufigste Ursache für den Verlust der Lesefähigkeit und des zentralen Sehvermögens. Man geht davon aus, dass in Zukunft ca. 30 Millionen in den Industrieländern und ca. 4 Millionen Menschen in Deutschland darunter leiden werden.
In Einzelfällen kann die Erkrankung schon ab einem Alter von 35 Jahren eingetreten, doch in der Regel kommt sie erst ab 50 Jahre zum tragen. Es kann zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität führen. Fernsehen, Zeitung lesen und Autofahren ist unter diesen Umständen, je nach Beeinträchtigung entweder nur bedingt oder gar nicht mehr möglich. Ca. 80% der Betroffenen haben die „trockene“ und ca. 20% die „feuchte“ Makula-Degeneration.
Der Betroffene bemerkt die schmerzlose Erkrankung nur anhand einer zunehmenden Verschlechterung des zentralen Sehens. Das mittlere Sichtfeld wird zunehmend verschwommener und unscharf, lässt sich mit einem Grauschleier oder Schatten vergleichen. Wird beispielsweise ein Gesicht fixiert, so kann es zu einer unscharfen oder verzerrten Wahrnehmung kommen. Abhängig vom Stadium kann es zu einer Art von Orientierungslosigkeit führen. Es wird mehr ertastet, als sichtbar wahr genommen. Es gibt bereits die verschiedensten Behandlungsmaßnahmen; Anpassung von Sehhilfen, verschiedene Anwendungen, medikamentöse Behandlung, Laser-, Strahlen- und operative Maßnahmen.
Eine 100%ige Heilungschance gibt es leider nicht. Es bleibt ein unausweichliches Schicksal der Menschen über 50. Für einen nicht davon betroffenen Menschen ist die Einschränkung des Sichtfeldes nur schwer nachvollziehbar.
Es gibt aber auch Positives zu berichten. Bei einer neuen Behandlungsmethode eines deutschen Augenarztes (Erfinder & Entwickler), spricht man hier, laut Fachpresse und Medien, von einem „gravierenden“ medizinischen Fortschritt. Das Therapie-Konzept kann „ausgeblendeten“ Patienten zu einer normalen Lebensführung nachhaltig helfen. Diese Therapie haben bereits viele Menschen mit beachtlichen Erfolgen in Anspruch genommen. Mehr Lebensqualität bei Makula ist und bleibt eine medizinische Herausforderung. Man sollte hier auch nicht vergessen, nur bei der Augenheilkunde ist es möglich, dass der Patient subjektiv wie objektiv, Erfolg oder Misserfolg, selbst nachprüfen kann!
In Kürze wird der Makula-Tipp.de Report erscheinen, der den Weg einer interessanten eigenen Erfahrung beinhaltet, verschiedene Patienten-Erfahrungen, Fakten und das Therapie-Konzept.
Quelle:
Eingestellt von Werner Tigges, 25. November 2008