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TV-Doku für ARTE und MDR: Familien im Pflegenotstand gesucht!
Für einen Dokumentarfilm von ARTE und MDR werden derzeit Familien gesucht, die für die Betreuung der Großeltern eine Haushaltshilfe aus Osteuropa beschäftigen möchten.
Diese Situation steht im Mittelpunkt des neuen Dokumentarfilms der Kölner Filmemacherin Christiane Büchner („pereSTROIKA – umBau einer Wohnung“), der zur Zeit für den Mitteldeutschen Rundfunk und ARTE entsteht. Christiane Büchner sucht für Ihren Film eine Familie, in deren Leben gerade Gewitterwolken aufziehen: Kinder, Arbeit und nun wird auch noch die Großmutter immer gebrechlicher. Wie soll man das alles unter einen Hut bekommen?
VdK: Demenzkranke fallen weiter durchs Raster
VdK: Demenzkranke fallen weiter durchs Raster Als enttäuschend bezeichnet die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung. "Die darin enthaltenen Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um Pflegebedürftige und deren Angehörige nachhaltig zu unterstützen", so die VdK-Präsidentin.
VdK fordert Verbesserungen am Konzept der Zuschussrente
VDK fordert Verbesserungen am Konzept der Zuschussrente "Auch die neuen Pläne von Bundesministerin Ursula von der Leyen reichen bei Weitem nicht aus, um Altersarmut wirksam zu bekämpfen." Das erklärte die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute anlässlich von Medienberichten, nach denen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen den Zugang zur sogenannten Zuschussrente erleichtern will. Mascher kritisiert insbesondere, dass die Zuschussrente die eigentliche Zielgruppe nicht erreicht. "Die am stärksten von Altersarmut bedrohten Menschen sind nicht die langjährig Versicherten mit zusätzlicher Altersvorsorge, sondern Menschen, die lange arbeitslos waren, lange sehr wenig verdient haben oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr erwerbsfähig sind. Diese Personengruppe nimmt Frau von der Leyen leider kaum in den Blick."
Weiterlesen:http://www.vdk.de/de27218
Das Handicap spielt keine Rolle
Ein neuer Film des LWL. Menschen mit Behinderung sorgen für perfekte Verhältnisse auf dem Golfplatz
Paderborn (lwl). Als Jörg Glörfeld und seine drei Kollegen an Loch drei ankommen, scheint die Sonne hoch vom Himmel. Der Mann im grünen Arbeitsanzug schnappt sich den Handrasenmäher und legt los. Sehr konzentriert rasiert er den dichten Rasen auf vier Millimeter Länge ab, versucht, keinen Weg doppelt zu fahren. "Jörg", ruft sein Kollege herüber, "du musst hier am Rand noch einmal her." Glörfeld dreht sich um, nickt und dreht den Mäher herum.
Und schiebt noch eine Runde entlang des rund angelegten Grüns auf dem Golfplatz Haxterpark in Paderborn. Für den Betrieb des Golfplatzes wurde die Haxterpark gGmbH als Integrationsunternehmen gegründet, das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt. Hier finden 16 Menschen mit Behinderung Arbeit. Die Haxterpark gGmbH ist eines von 85 Integrationsunternehmen und -abteilungen, die sich am 22. März bei der LWL-Messe der Integrationsunternehmen in der Halle Münsterland in Münster präsentieren.

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