Hauptinhalt
Tipps
Heuschnupfen alternativ bekämpfen - noch vor der Blütezeit
Mit der nach kalten Wintermonaten oft herbeigesehnten Zeit des Frühlings beginnt für viele Menschen eine wahre Leidenszeit:
Schon im Januar bewirken die ersten Haselnuss- bzw. Erlenpollen bei entsprechender Allergieneigung Niesanfälle, juckende und verschwollene Augen bis hin zu Atembeschwerden im Sinne eines Asthma bronchiale. Mit der anschließenden Gräser- und Getreideblüte dauert die Pollenflugsaison dann oft bis in den Herbst.
Wenn der Schmerz den Verstand raubt
11 Millionen Schmerzpatienten leben in Deutschland. Am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach werden sie von Experten aus sechs Fachdisziplinen behandelt.
Frau Berger (Name geändert) leidet seit acht Jahren an Rückenschmerzen. Sie hat einen Bandscheibenvorfall und die Beschwerden strahlen ins linke Bein aus. Wie ihr geht es vielen Menschen, deren Schmerzen einfach nicht verschwinden wollen. Oftmals bleibt nur noch die OP, was die Probleme aber nicht immer behebt. Das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach betreut am Zentrum für Multimodale Schmerztherapie Menschen, die gescheiterte Therapien hinter sich haben. Während normalerweise nur drei Fachdisziplinen in der Schmerztherapie zusammenarbeiten, bietet die SRH ein Expertenteam aus sechs Fachbereichen.
Keine Chance der Grippe
Kostenloses ebook klärt auf, wie man das Immunsystem effektiv mit Vitalstoffen stärken kann.
Es ist nicht mehr zu übersehen - die kalte Jahreszeit steht vor der Tür - auch vor Ihrer!
Wenn wir an unser Immunsystem denken, geschieht dies leider oft erst dann, wenn schon längst wieder die nächste Erkältung oder Grippe eingezogen ist. Dann erinnern wir uns wieder daran, dass da doch noch etwas war, was im Körper doch eigentlich dafür zuständig ist, die unerwünschten Erreger zu bekämpfen.
Meistens geschieht dies zur Herbst- und Winterzeit. Dann werden sie wieder verteilt, die vielen Bakterien und Viren, die keiner haben möchte und doch jeder von uns irgendwann bekommt. Durchschnittlich zweimal pro Jahr erwischt es jeden Erwachsenen in Deutschland, und Kinder sind noch wesentlich öfter betroffen.
Alles andere als putzmunter
Bei Schlafstörungen und Leistungstiefs auch an die Schilddrüse denken
(djd/pt). Schlaf wirkt Wunder. Doch wie wichtig die nächtliche Erholung ist, wird vielen Menschen erst bewusst, wenn sie keinen Schlaf finden. Tagesmüdigkeit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme sind die Folgen. Die Ursachen können auch in der Schilddrüse liegen, denn Funktionsstörungen und autoimmune Erkrankungen des kleinen Organs beeinträchtigen den Schlaf und können die Tagesform spürbar einschränken. Während Einschlafprobleme auf eine Schilddrüsenüberfunktion mit überschießender Hormonproduktion hindeuten, weisen andauernde Müdigkeit und Erschöpfung häufig auf eine zu geringe Hormonproduktion hin.

Tipps