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Coronavirus Pandemie

Ende des Jahres 2019 traten in der chinesischen Stadt Wuhan erstmals unbekannte Lungenkrankheiten auf, die – wie wir heute wissen – auf das SARS-CoV-2 Virus zurückzuführen waren. Besser bekannt ist das Virus heute unter der Bezeichnung „Coronavirus“, das nicht nur als Auslöser der Lungenkrankheit Covid-19 gilt, sondern durch eine pandemische Verbreitung zu Beginn des Jahres 2020 die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzte. Die Corona Pandemie wurde offiziell am 11.03.2020 wegen der explosiven Infektionsverbreitung als solche eingestuft, was massive Einschnitte im Bereich des öffentlichen Lebens nach sich zog.

Das Coronavirus überträgt sich durch Tröpfchen und Aerosole, also beispielsweise auch beim Husten, Niesen und insbesondere Kontakt mit den Schleimhäuten. Infiziert sich ein Mensch mit dem Virus, kann es unter Umständen zu einer Covid-19 Lungenerkrankung kommen, die insbesondere für die sogenannten „Risikogruppen“ gefährlich werden kann. Zu den Risikogruppen gehören chronisch Kranke, Pflegebedürftige und Senioren. Bei einem schwerwiegenden Verlauf müssen viele Corona Patienten auf einer Intensivstation maschinell beatmet werden, was zum Jahreswechsel auch das Gesundheitssystem in Deutschland an seine Grenzen brachte. Betten, Beatmungsgeräte und Pflegepersonal auf den Intensivstationen wurde knapp. Im Januar 2021 wurden dem Coronavirus weltweit bereits mehr als zwei Millionen Todesfälle zugeschrieben.

 

Einfluss von Corona & Co. auf die Pflege und Betreuung

Zu Beginn der Corona Pandemie haben die Ministerien und Gesundheitsämter verschiedene Maßnahmen eingeführt, um das Infektionsgeschehen aufzuhalten bzw. zu verlangsamen, um so der Wissenschaft und Medizin ausreichend Zeit zu verschaffen, Behandlungsmöglichkeiten sowie Therapieansätze und insbesondere Impfstoffe oder Medikamente gegen Covid-19 zu entwickeln. Die individuellen Eigenschaften des Coronavirus führten zur Notwendigkeit, das Sozialleben der Bürger einzuschränken. Es wurden Lockdowns, Kontaktbeschränkungen, Hygienemaßnahmen, Tests für die Früherkennung, Maßnahmen der Kontaktnachverfolgung sowie Isolierungs- und Quarantäne-Maßnahmen uvm. angeordnet, wobei teilweise auch Grenzen geschlossen und Ein- bzw. Ausreisen erschwert wurden. All diese Maßnahmen haben naturgemäß auch die 24 Stunden Betreuung betroffen.

Die Pflegekräfte in der 24 Stunden Betreuung waren zunächst genauso verunsichert, verwirrt und verängstigt wie auch der Rest der Bevölkerung. Das Team der CareWork konnte die Gemüter jedoch recht schnell wieder beruhigen, indem alle nach sorgfältiger Prüfung mit aktuellen Informationen, Anweisungen und Verhaltensregeln ausgestattet wurden. Eingeführt wurden selbstverständlich auch verschiedene Schutzmaßnahmen, um sowohl die Pflegerinnen und Betreuerinnen in der 24 Stunden Betreuung als auch die Kunden und Familien unter den bestmöglichen Schutz zu stellen.

 

Mit Vorsicht und Sorgfalt in die 24 Stunden Betreuung

Coronavirus und 24 Stunden BetreuungZunächst mussten in der Corona Pandemie wegen der Grenzschließungen und Komplikationen bei der Ein- und Ausreise organisatorische Höchstleistungen erbracht werden, um bestehende 24 Stunden Betreuungen in der Versorgung zu erhalten und neue Kunden möglichst schnell betreuen zu können. Die Pflege- und Betreuungskräfte wurden nochmals in Bezug auf die aktuellen Hygienevorschriften geschult und mit entsprechendem Material ausgestattet. Selbstverständlich wurden und werden die gültigen Hygienemaßnahmen wie Desinfektionen und Händewaschen auch vor Ort beim Kunden umgesetzt.

Bei dem Coronavirus handelt es sich um einen ansteckenden Virus, von dem sich zu Beginn des Jahres 2021 besonders infektiöse Mutationen entwickelt haben. Naturgemäß ist es auf dem Pflege- und Betreuungsbereich nicht möglich, die empfohlenen Abstandsregeln immer einzuhalten. Die Betreuerinnen in der 24 Stunden Betreuung unterstützen beispielsweise auch bei der Körperhygiene und bei anderen pflegerischen Aufgaben. Die Betreuungskräfte wurden vor diesem Hintergrund angewiesen, vor und nach der Durchführung zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen durchzuführen. Des Weiteren haben sich unsere Kunden mit der jeweils eingesetzten Betreuungskraft nach den Empfehlungen des RKI (Robert Koch Institut) weitestgehend zu Hause aufgehalten, um den Kontakt zu anderen Menschen stark einzuschränken. Letztendlich wurde sowohl von den Mitarbeitern der CareWork als auch von den sehr verständnisvollen Kunden alles getan, um Infektionen zu vermeiden und dennoch eine adäquate Betreuung zu gewährleisten.

 

Betreuerinnen unterziehen sich verschiedenen Tests & Maßnahmen

24 Stunden Betreuung Coronavirus MassnahmenWährend der Corona Krise kam es zu verschiedenen Lockdowns, Einschränkungen und Neuregelungen. Um einen weiteren Beitrag dazu leisten zu können, das Infektionsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren, müssen unsere Betreuungs- und Pflegekräfte verschiedenen Corona Tests durchführen.

Unmittelbar vor der Einreise – sofern möglich, innerhalb von 48 Stunden vor Reisebeginn - nach Deutschland testen wir unsere Betreuerinnen aktuell auf Covid-19. Es werden Testverfahren verwendet, die den gesetzlichen Anforderungen und den Empfehlungen des RKI entsprechen. Es handelt sich dabei um molekulare Echtzeit-PCR-Tests und Antigen-Tests. Je nach dem Testergebnis wird dann weiter verfahren.

Beim Transport unserer Betreuungskräfte setzen wir auf Kleinbusse, die Menschenansammlungen vermeiden sowie vorschriftsmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Auch wird vor Einstieg in den Kleinbus die Körpertemperatur auf potenzielles Fieber überprüft. Natürlich tragen alle Passagiere im Bus eine Maske. Die Betreuungskräfte werden mit FFP2 Masken ausgestattet.

Durch all diese Maßnahmen konnten 24 Stunden Betreuungen auch während der Corona Pandemie sicher und zuverlässig durchgeführt werden. Das Infektionsgeschehen wurde und wird genau vom Team der CareWork beobachtet, sodass schnell und flexibel mittels Notfallmanagement gehandelt werden kann. Letztendlich haben uns die Herausforderungen und Erfahrungen der Corona Krise nur noch gefestigt, sodass wir auch für die Zukunft – und für potenzielle andere Infektionslagen - gut gerüstet sind.

 


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