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Altes Dortmund - verschärfte Pflegesituation

In Dortmund kamen laut Pflegebericht der Stadt für 20131 Ende des Jahres 2011 auf 1000 Einwohner etwa 28 Pflegebedürftige. Von Dortmunds Pflegebedürftigen wurden bis dato 69 % zu Hause versorgt und 31 % im Pflegeheim untergebracht. Nach Statistiken benötigte die Stadt Dortmund zwischen 2003 und 2011 bereits 688 neue Heimplätze, was eine Steigerung von 16 % ausmacht. Prognostiziert wird eine kontinuierliche Zunahme bei den Pflegebedürftigen, wobei der Hilfebedarf von Senioren mit Demenz oder anderen altersbedingten und kaum in der Pflegeversicherung inbegriffenen Einschränkungen als völlig unkalkulierbar bezeichnet wird.

Die deutsche Gesellschaft ist nun mal eine alternde Gesellschaft, bei der weniger Kinder deutlich mehr Senioren mit einer hohen Lebenserwartung gegenüberstehen. Deutschland ist Heimat der ältesten Bevölkerung in Europa und Schlusslicht beim Nachwuchs. Nach Japan hat Deutschland sogar die zweitälteste Bevölkerung der Welt. Der demografische Wandel hat demnach Auswirkungen auf viele Lebensbereiche, was auch einen zusätzlichen Pflegebedarf bei älteren Menschen mit sich bringt. Der Bedarf in der pflegerischen Versorgung wächst durch die Zunahme hochaltriger Menschen, wobei der Großteil der Pflegebedürftigen nach wie vor im häuslichen Umfeld versorgt wird.

Versorgungsdruck steigt

Auch wenn viele Senioren durch Angehörige gepflegt und versorgt werden wollen und sollen, nehmen die Unterstützungsmöglichkeiten durch Familienangehörige ab. Die modernen und veränderten Familienstrukturen lassen dies nicht mehr zu und auch der Arbeitsmarkt trägt dazu bei, dass die sorgende und solidarische Gesellschaft leidet. Die aktuellen Versorgungsstrukturen stoßen jedoch schon heute an ihre Grenzen und bedürfen einer Reform.

Zwar bietet der Pflegemarkt zahlreiche flexible Komponenten zur Versorgung an, aber an der gesamtheitlichen Lösung zeigt sich der Mangel. Betreffend beschrieben hat das Michael K. aus Dortmund, der sich nach Kräften um die Organisation einer Versorgung für seine demente und zwischenzeitlich verstorbene Mutter gekümmert hat.

„Sehr geehrte Frau Urbanska,

zunächst darf ich mich für Ihre Beileidsbekundungen bedanken. Ich bin auch dankbar, dass mich Ihre Mitarbeiterin, Frau Kowalczyk, vor ihrer Abreise noch bei den Vorbereitungen für die Beerdigung meiner Mutter unterstützt hat.

Generell bin ich froh, Ihr Unternehmen mit der Betreuung beauftragt zu haben. Das hat so vieles erleichtert. Statt jeden Tag aufs Neue den Mahlzeitendienst, die Putzfrau, den Pflegedienst, den Hausnotruf und auch meine Zeit zu koordinieren, hat sich Frau Kowalczyk im Wechsel mit Frau Skoczynski um alles gekümmert. Selbst die Kontrolltermine beim Arzt wurden von den Damen vereinbart und wahrgenommen.

Zu jeder Zeit hatte ich das Gefühl, dass meine Mutter gut aufgehoben ist und optimal versorgt wird. Ich weiß jetzt, dass beide Damen den Umgang mit Demenzpatienten gewohnt sind. Routinemäßig haben sie Herd, Kamin, Haustür, Fenster und alle sonstigen für meine Mutter gefährlichen Dinge regelmäßig kontrolliert, sodass ich alle in Sicherheit wusste und wieder ruhig schlafen konnte.

Auch wenn unsere Zusammenarbeit nun leider schon nach acht Monaten ein trauriges, aber sehr friedliches Ende genommen hat, bin ich Ihnen für alles dankbar und werde Ihr Unternehmen guten Gewissens weiterempfehlen.“

24-Stunden-Betreuung entlastet Familien

Die 24-Stunden-Betreuung gilt als eine Alternative zur stationären Unterbringung und kann bei Alterserscheinungen und Erkrankungen bis zu einem gewissen Schweregrad durchgeführt werden. Bei diesem Konzept der Seniorenbetreuung wird der/die Betreuungs- oder Pflegebedürftige im eigenen Haushalt versorgt und betreut. Voraussetzung hierfür ist das Bereitstellen eines separaten Zimmers für die Betreuungskräfte.

Die Betreuungskraft übernimmt hauswirtschaftliche Arbeiten und wirkt unterstützend bei pflegerischen Maßnahmen mit. Im vorgenannten Beispiel des Herrn K. aus Dortmund konnten so die Dienstleistungen des Mahlzeitendienstes und der Reinigungskraft gänzlich ersetzt werden. Herr K. musste sich des Weiteren nicht länger von seiner Arbeitsstelle freistellen lassen, um seine stark an Demenz erkrankte Mutter selbst zu beaufsichtigen. Auch der Hausnotruf wurde nicht mehr benötigt, da immer eine Betreuungskraft vor Ort war und im Notfall entsprechend agieren konnte. Der Pflegedienst wurde durch die 24-Stunden-Betreuung entlastet und beschränkte sich auf rein medizinische Aufgaben.

Ursprünglich hatte Herr K. die 24-Stunden-Betreuung als Zwischenlösung gewählt, um die auf etwa drei Monate veranschlagte Wartezeit bis zum Erhalt eines Pflegeheimplatzes für seine Mutter zu überbrücken. Bereits nach zwei Monaten war Herr K. von der 24-Stunden-Betreuung überzeugt und hat den zunächst reservierten Heimplatz wieder freigegeben.

Betreuung bei Demenz in den eigenen vier Wänden

Demenzerkrankungen bergen ein gewisses Gefahrenpotenzial. Die Betreuung von Demenzpatienten bedarf daher einer erhöhten Sicherheit. Im Beispiel von Herrn K. aus Dortmund galt es, seiner Mutter die Geborgenheit der eigenen Wohnung zu erhalten. Als professioneller Anbieter auf dem Gebiet der 24-Stunden-Betreuung hat die CareWork daher ein Team aus zwei erfahrenen und verantwortungsvollen Betreuerinnen gebildet, die sich im Rhythmus von zwei Monaten im Haushalt der Mutter abgewechselt haben. Beide Kräfte wurden vorab detailliert auf den Einsatz vorbereitet und passten sich flexibel an die schnell fortschreitende Erkrankung der Seniorin an.

Dem viel geäußerten Wunsch nach einem menschlichen und würdevollen Altern im eigenen Zuhause ist die CareWork mit einer 24-Stunden-Betreuung erneut mit Erfolg nachgekommen; auch wenn diese im oben genannten Beispiel leider nur verhältnismäßig kurz angedauert hat. Dennoch ist das Unternehmen (https://www.24stundenbetreut.com/) wieder einmal von seinem Konzept (https://www.24stundenbetreut.com/ueber-uns/konzept.html) überzeugt worden und stellt Interessenten deutschlandweit gerne seine Services (https://www.24stundenbetreut.com/service.html) vor.


Quellen, abgerufen am 13.05.2016:
1) http://www.dortmund.de

 

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