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Duisburg – in der Pflege wenig flexibel

Duisburg als Großstadt Nordrhein-Westfalens, die für mehr als 485.000 Menschen Heimat bedeutet, zählt weit mehr als 100 Alten- und Pflegeheime zu ihren sozialen Einrichtungen. Dennoch kann die Metropole am Rhein nicht die Flexibilität bieten, auf die manch ein Einwohner schlicht angewiesen ist.

Was passiert, wenn der Pflegende selbst krank wird?

Ein Fallbeispiel aus Duisburg: Anna M., 48 Jahre alt, berufstätig und pflegt seit 2015 ihre 72-jährige Mutter, die an einer schweren Form der Demenz erkrankt ist. Maria G., die Mutter, kann und darf aus Sicherheitsgründen nicht mehr alleine bleiben. Am Tag kümmert sich ein Pflegedienst um die verwirrte Dame, während Anna vormittags ihrem Job als Verkäuferin nachgeht und ab den Nachmittagsstunden wieder für ihre Mutter da ist. Beide Frauen wohnen im gleichen Mehrfamilienhaus in Duisburg Hamborn, was die Sache ungemein erleichtert. Anna will ihre Mutter nicht in ein Pflegeheim geben; sie hat es ihr versprechen müssen, als Maria noch klar bei Verstand war.

Trotz des ganzen Stresses, den Anna für die Pflege ihrer Mutter auf sich nimmt, waren beide Frauen relativ zufrieden. In Gesellschaft ihrer Tochter ist Maria nämlich umgänglich und ruhig, sodass auch Anna sich dann und wann entspannen konnte. Vor zwei Monaten aber wurde Anna krank – Bandscheibenvorfall mit den typisch schmerzhaften Begleiterscheinungen. Nach mehreren Arztterminen stand fest, dass Anna sich im Krankenhaus schnellstmöglich einer Operation unterziehen muss und anschließend an einer Reha teilnehmen soll. Doch was wird in dieser Zeit aus der Mutter?

Kurzzeitpflege – Fehlanzeige

Verwandte oder Freunde der Familie konnten sich nicht um Maria kümmern, sodass sich Anna gezwungener Maßen um einen Platz für die Kurzzeitpflege kümmern musste. Hilfreich war hierbei das Internetportal der Stadt Duisburg, das alle Angebote zur Kurzzeitpflege übersichtlich gegliedert präsentiert.

Ernüchternd waren jedoch die Resultate: Im ersten Pflegeheim, das Anna kontaktierte, wurde ihr Anliegen mit der Begründung verneint, dass alle Plätze belegt seien. Auch das zweite Heim, das immerhin über 24 Kurzzeitpflegeplätze verfügt, wurde Anna vertröstet. Alle angerufenen Einrichtungen waren voll belegt und konnten ihr erst in zwei bis sechs Wochen einen Pflegeplatz für die Mutter anbieten.

Statt als Vertretung für eine Urlaubsreise, die planbar ist, war Anna jedoch wegen der Notwendigkeit der Operation und ihrer Schmerzen auf eine kurzfristige Unterbringung der Mutter angewiesen. In ihrer Not wandte sich Anna an die ebenfalls in Duisburg wirkende CareWork , bat um eine 24-Stunden-Betreuung  und konnte nur vier Tage später beruhigt ins Krankenhaus gehen.

Warum sich Anna letztendlich für die Fortführung der 24-Stunden-Betreuung durch die CareWork entschieden hat, schilderte sie in einer E-Mail:

„Liebe Frau Skiba,

nach Rückkehr aus meiner Reha möchte ich Ihnen mitteilen, dass meine Mutter weiterhin von Ihrem Team betreut werden soll. Zwar ist die Operation an meiner Bandscheibe geglückt, doch völlig bewegungs- und schmerzfrei werde ich in Zukunft wohl nicht mehr werden. Da ich einerseits sehr zufrieden mit der Arbeit Ihrer Betreuerin Natalia bin und sich auch meine Mutter sehr gut mit ihr versteht, möchte ich weiterhin an unserem Vertrag festhalten. Ich war schon begeistert, dass Sie es innerhalb von vier Tagen geschafft haben, eine Betreuung für meine Mutter auf die Beine zu stellen. Natalia kümmert sich wirklich vorbildlich um meine Mutter und hält nebenbei den Haushalt sauber. Ich bin zwar gespannt auf die Betreuerin, die Sie uns im Wechsel zu Natalia schicken, vertraue da aber ganz ihrem Urteil. Mir persönlich hat die CareWork eine schwere Last von den Schultern genommen und mein Gewissen beruhigt. Da ich nun selber gesundheitlich angeschlagen bin und mich nicht mehr alleine um meine Mutter kümmern kann, bin ich Ihnen gleich doppelt dankbar!“

 24-Stunden-Betreuung als Alternative zur stationären Unterbringung

Bei vielen Erkrankungen und Alterserscheinungen kann eine stationäre Unterbringung durch das Konzept  der 24-Stunden-Betreuung verzögert oder gar gänzlich vermieden werden. Bei dieser Betreuungsform wird von der CareWork ein Team aus mindestens zwei Betreuerinnen zusammengestellt, die sich im Rhythmus von zwei bis drei Monaten im Haushalt der/des Pflegebedürftigen abwechseln.

Die Betreuerinnen wohnen im Haushalt der/des Pflegebedürftigen, übernehmen leichte pflegerische Aufgaben und kümmern sich um den Haushalt. Voraussetzung hierfür ist ein separates Zimmer zur Unterbringung der zum Großteil aus Polen stammenden Betreuerinnen sowie freie Kost und Logis.

Die Ansprechpartner  klären gerne über die weiteren Vorteile einer 24-Stunden-Betreuung auf und stehen auch für kurzfristige Angebote  zur Verfügung.

24 Stunden Betreuung Duisburg | Vorwahl 0203

 

Servicenummer für Duisburg: 08000 - 180 100 (kostenlos anrufen)

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