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Stadt Essen schon seit 2012 im Pflegenotstand

Etwas mehr als 589.000 Menschen bezeichnen die Ruhrmetropole Essen als ihre Heimat. In der viertgrößten Stadt Nordrhein-Westfalens waren davon im Jahr 2013 mehr als 67.000 schwerbehindert und weitere 18.358 anderweitig pflegebedürftig. Den Ansprüchen von Alten und Kranken versuchten zu diesem Zeitpunkt 65 private und frei gemeinnützige Pflegedienste sowie 70 Pflegeheime mit 7.150 verfügbaren Plätzen gerecht zu werden1.

Auf dieses Missverhältnis zwischen Pflegebedürftigen und Betreuungsangeboten machte die Studie der Bertelsmann-Stiftung und die WAZ bereits 2012 aufmerksam2. Geschätzt wird, dass der Stadt Essen bis zum Jahr 2030 etwa 2800 Pflegekräfte fehlen werden und der Anteil der Pflegebedürftigen bis dahin um 23 % ansteigt. Der Pflegenotstand äußerte sich 2012 bereits mit mehr als 400 unbesetzten Stellen, sodass sogar Headhunter auf Personaljagd geschickt wurden.

Kampf um Betreuungsplätze

Wie schwer es auch in einer solchen Metropole sein kann, für einen Angehörigen einen Pflegeplatz zu bekommen, erfuhr auch Karsten R. auf der Suche nach einem Vollzeitplatz für seinen kranken Vater:

„Sehr geehrte Frau Gawlik,

Nach unserem Telefonat möchte ich Ihnen heute auch offiziell mitteilen, dass mein Vater für immer eingeschlafen ist und unser Vertrag damit endet. Mehr noch möchte ich mich bei Ihnen und Ihren Betreuerinnen für Ihre Hilfe und Unterstützung bedanken. Es ist Ihnen sicherlich noch in Erinnerung, wie verzweifelt ich nach einem Heimplatz für ihn gesucht habe. Ellenlange Wartelisten und das ständige Argument von Heimleitern, dass nicht ausreichend Personal zur Verfügung stehen würde, haben mich fast sechs Monate beschäftigt.

Mittlerweile bin ich froh, mich nach dem Tipp eines Arbeitskollegen an Sie gerichtet zu haben. Nur drei Tage haben Sie gebraucht, um Frau Nowak zu meinem Vater zu schicken. Frau Nowak und auch Frau Kowalski, die sich alle zwei Monate abwechselten, hatten gleich einen guten Draht zu meinem Vater. Mein Vater war glücklich, trotz seiner schweren Krankheit zu Hause bleiben zu können. Beide Betreuerinnen haben sich in den vergangenen Monaten mit meinem Vater viel Mühe gegeben. Meine Frau und ich sind wirklich begeistert von diesem Engagement und wünschen sowohl Frau Nowak als auch Frau Kowalski und natürlich auch Ihrem Unternehmen weiterhin alles Gute und viel Erfolg. Nicht nur mein Vater hat sich bei Ihnen gut aufgehoben gefühlt, sondern auch wir!“

Die 24-Stunden-Betreuung als alternative Betreuungsmöglichkeit

Eine stationäre Unterbringung ist, wie das vorstehende Beispiel zeigt, nicht immer möglich und auch nicht immer notwendig. In erster Linie kommt es dabei auf den gesundheitlichen und psychischen Zustand des Pflegebedürftigen an. Besteht ein Betreuungsbedarf, dem aus medizinischer Sicht aber in den eigenen vier Wänden Rechnung getragen werden kann, gilt die 24-Stunden-Betreuung als interessante Alternative.

Bei der 24-Stunden-Betreuung zieht die Betreuerin vorübergehend in den Haushalt des Pflegebedürftigen ein und übernimmt neben den typischen Betreuungsaufgaben zugleich auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Bei der CareWork als Direktanbieter für Haushalts- und Pflegehilfen aus Polen wechseln sich zwei Betreuerinnen dabei im Rhythmus von zwei bis drei Monaten ab, um den Anforderungen an Erholung und Freizeit der Betreuerinnen gerecht zu werden.

Vorteile für Pflegebedürftige bzw. Senioren und Angehörige

Mit dem Alter wächst bei vielen Menschen der Wunsch, im eigenen Zuhause altern zu dürfen. Die gewohnte Umgebung bietet insbesondere Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, beispielsweise bei Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen, Halt und Sicherheit. Darüber hinaus empfinden viele Senioren die Übernahme von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten bei der 24-Stunden-Betreuung als Entlastung, ohne dass der normale Alltag eingeschränkt wird. Angehörige profitieren wiederum von diesem Betreuungskonzept, das ein normales Familienleben ermöglicht und begünstigt. Familienangehörige wissen ihre Eltern oder Großeltern in guten Händen und können flexibel agieren.

Weitere Informationen zu diesem Betreuungskonzept (https://www.24stundenbetreut.com/ueber-uns/konzept.html) lassen sich dem Internetportal der CareWork (https://www.24stundenbetreut.com/) entnehmen.


Quellen, abgerufen am 06.06.2016:
1) https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Aeltere_Menschen_in_Essen_9_2015_neu.pdf

2) http://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-steuert-auf-pflegenotstand-zu-id7332798.html

 

24 Stunden Betreuung Essen | Vorwahl 0201

 

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