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Frankfurt am Main – Geldstadt im Pflegenotstand

Frankfurt am Main zählt mit mehr als 717.000 Einwohnern zur größten Stadt Hessens und ist gleichzeitig die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. „Bankenstadt“ wird Frankfurt am Main dank der zahlreichen ansässigen Finanzinstitute genannt, denen sogar ein eigenes Stadtviertel zugeordnet wird. Als anerkannte Wirtschaftsmetropole wird davon ausgegangen, dass in Frankfurt am Main alles – also auch die pflegerische Situation – seinen geregelten Gang geht, wovon jedoch scheinbar keine Rede sein kann.

Schon seit 2012 herrscht Pflegenotstand in Frankfurt. In ganz Hessen fehlen Pflegekräfte, wobei der demografische Wandel auch in Frankfurt zu einem Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage in der Pflege führt. Rund 1.500 Einrichtungen mit 76.000 Plätzen für die Alten- und Behindertenpflege gilt es, mit geeignetem Pflegepersonal zu versorgen. Bundesweit wurden dafür im Jahr 2012 bereits 50.000 Pflegekräfte gesucht, wobei das Statistische Bundesamt bis 2027 etwa 112.000 fehlende Vollzeitkräfte prognostiziert. Jeder fünfte Einwohner von Hessen hat das 65. Lebensjahr erreicht oder überschritten; in den nächsten vier Jahrzehnten wird dies jeder dritte Einwohner sein. Grund hierfür sei wiederum der allgegenwärtige demografische Wandel, der neben einer immer älter werdenden Gesellschaft auch die Zunahme von Erkrankungen wie Parkinson und Demenz begünstigt.

Die Landesregierung hat das Problem erkannt und versucht, mit attraktiv gestalteten Ausbildungsangeboten sowie der Hinzuziehung von Pflegekräften aus dem europäischen Ausland den Fachkräftemangel aufzufangen. Nur 67 % aller Pflegeheime in Hessen hatten im Jahr 2011 eine Fachkräftequote von mindestens 50 %, was Anlass zur Besorgnis gibt1.

Mangelware Pflegeplatz

Dass es unter diesen Umständen auch in Frankfurt am Main schwer sein kann, für einen Familienangehörigen einen Pflegeplatz zu finden, hat CareWork-Kunde Christian P. nahezu verzweifeln lassen:

„Sehr geehrte Frau Urbanska,

auch im Namen meiner Mutter, die nun seit mehr als sieben Monate von Ihren Betreuerinnen versorgt wird, möchte ich mich heute bei Ihnen bedanken. Sie wissen, wie viele Wochen ich nach einem für Demenzpatienten geeigneten Heimplatz für meine Mutter gesucht habe. Hätte ich früher gewusst, dass es Ihr Unternehmen gibt, wäre mir viel Stress und Sorgen erspart geblieben.

Beim Heim in Bergen-Enkheim hatte man meine Mutter auf die Warteliste gesetzt und in etwa vier Monaten einen Heimplatz in Aussicht gestellt. Auch in den umliegenden Stadtteilen sah dies im Januar nicht besser aus, sodass ich kaum noch Hoffnung auf eine Unterbringung meiner Mutter in meiner Nähe hatte.

Nach unserem ersten Telefonat und Beratungsgespräch hat es sagenhafte vier Tage gedauert, bis alles Organisatorische abgewickelt worden war und Krystyna Jankowski als erste Betreuerin bei meiner Mutter eingezogen ist. Nach drei Monaten wechselte sie sich mit Hania Wieczorek ab, die ebenfalls für drei Monate hier blieb. Jetzt ist Krystyna wieder da und wir können beide Betreuerinnen ausreichend beurteilen:

Sowohl die anfangs etwas zurückhaltende Krystyna als auch die resolute Hania (Mutter nennt sie einfach Hanna) sind einfach klasse! Beide Betreuerinnen erledigen nicht nur ihren Job, sondern sind mit Herz und Verstand bei der Sache. Selbst mit Mutters „schlechten Tagen“ wissen beide auf eine einfühlsame Art und Weise umzugehen, sodass ich mir deutlich weniger Sorgen machen muss. Das Schönste an Ihrer 24-Stunden-Betreuung ist für uns aber die Tatsache, dass meine Mutter weiterhin in ihrer Wohnung bleiben und ich sie trotz meiner Behinderung weiter besuchen kann. Danke!“

Über die 24-Stunden-Betreuung

Die 24-Stunden-Betreuung der CareWork ist ein Betreuungskonzept, nach dem die Betreuungskräfte ihre Tätigkeiten im Haushalt des Betreuungsbedürftigen ausüben. Die CareWork stellt zu diesem Zweck ein Team aus mindestens zwei Betreuungskräften aus Polen zusammen, die in den Haushalt entsendet werden und sich im Rhythmus von zwei bis drei Monaten abwechseln, um den gesetzlichen Anforderungen an eine legale Entsendung zu entsprechen.

Neben hauswirtschaftlichen Tätigkeiten übernehmen die Betreuerinnen auch leichte pflegerische Aufgaben. Insbesondere bei Patienten mit Demenz oder anderen progredient verlaufenden Erkrankungen kann die 24-Stunden-Betreuung eine Alternative zu anderen Betreuungsformen sein, die ihren Vorteil in ihrer Flexibilität hat. Neben der mit einer Rufbereitschaft vergleichbaren Anwesenheit der Betreuerin bietet die Betreuung im eigenen Zuhause einen erhöhte Lebensqualität.

Über die Leistungen der Betreuungskräfte (https://www.24stundenbetreut.com/leistungen/betreuungskrafte-24-stunden-betreuung.html) informiert die CareWork (https://www.24stundenbetreut.com/) auf ihrem Internetportal und steht Interessenten jederzeit gerne bei Fragen und Anworten (https://www.24stundenbetreut.com/service/fragen-24-stunden-betreuung-zu-hause.html) zur Verfügung.

Quellen, abgerufen am 26.06.2016

http://www.fnp.de/rhein-main/Pflegenotstand-in-Hessen-wird-groesser;art801,237440

 

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