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Pflegekräftemangel in Köln – ein Demografieproblem?

Um alte und kranke Menschen adäquat versorgen zu können, ist neben Geld insbesondere auch qualifiziertes Pflegepersonal erforderlich. Allerdings sorgt der demografische Wandel dabei gleich doppelt für Schwierigkeiten: Die Nachfrage an Pflege- und Betreuungsmöglichkeiten steigt dramatisch, während auch der Fachkräftemangel stetig zunimmt. Auch dank der modernen Medizin werden die Menschen immer älter, sodass die Zahl der Pflegebedürftigen wächst. Demgegenüber entscheiden sich leider immer weniger Menschen, einen Pflegeberuf auszuüben, was häufig auf schlechten Konditionen beruht.

Dass Personal im Pflegesektor schon längst Mangelware ist, dokumentieren auch die Statistiken. Das Bundesministerium für Gesundheit zitiert insoweit Schätzungen des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung), wonach der Bedarf von Pflegekräften bis zum Jahr 2050 sogar bis zu 1,5 Millionen betragen könnte[1].

Zu spüren bekommen haben den Pflegekräftemangel schon viele, u.a. auch Hartmut W. aus Köln:

„Meine Mutter hat Ende letzten Jahres gesundheitlich stark abgebaut. Sie wurde zunehmend verwirrt und gebrechlich, sodass sie nicht mehr alleine wohnen konnte. Meine Schwester und ich haben versucht, sie in einem Altenheim in Köln unterzubringen. Doch egal, welches Institut wir auch kontaktierten, die Wartezeiten auf einen Platz betrugen immer mindestens zwei Monate. Da Mutter dann auch noch die Treppe herunter gefallen ist, war schnelles Handeln notwendig. Wir als Kinder gehen selbst Vollzeit arbeiten und können uns nicht kümmern. Also haben wir uns auf Empfehlung an die CareWork gewendet. Jetzt wird unsere Mutter von zwei ganz lieben polnischen Pflegehilfen betreut, die mit im Haushalt wohnen und sich alle zwei Monate abwechseln. Nur drei Tage hat es gedauert, bis die CareWork eine 24-Stunden-Betreuung organisiert hatte und die erste Dame bei unserer Mutter ankam. Bis heute läuft alles reibungslos und das Beste ist, dass unsere Mutter jetzt doch zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben kann!“

Stationäre Unterbringung nicht immer notwendig

Die Menschen werden zwar älter, profitieren jedoch häufig von einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung. Die Problematik ist eher in der Betreuungssituation angesiedelt. Senioren mit Demenz und alterstypischen Gebrechen bedürfen je nach Fortschritt der Erkrankung einer kontinuierlichen Betreuung, die kaum ein Pflegedienst bewerkstelligen kann. Auch in Senioren-, Alters- oder Pflegeheimen sowie Krankenhäusern müssen Pflegekräfte gleichzeitig bis zu zehn Patienten betreuen und versorgen[2], was naturgemäß Risiken birgt.

Bei der von der CareWork angeboten 24-Stunden-Betreuung werden Pflegekräfte hingegen 1:1 eingesetzt. Die jeweilige Betreuerin wohnt bei dem oder den Senioren im Haushalt und kümmert sich sowohl um das gesundheitliche Wohl als auch um den Haushalt. Sie ist nahezu rund um die Uhr zugegen, was Sicherheit schafft. Auf völlig legale und mittlerweile sogar TÜV-Rheinland zertifizierten Weise wurde so eine interessante Alternative zur stationären Unterbringung geschaffen, die sich großer Beliebtheit erfreut.

Weitere Informationen hält die CareWork unter 24-stundenbetreut.com bereit.


Quellen, abgerufen am 11.04.2016:

  1. http://www.bmg.bund.de/themen/pflege/pflegekraefte/pflegefachkraeftemangel.html
  2. http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/projekte/Pflege-Thermometer_2014.pdf

 

Frau Heike F. aus Köln schreibt:

Heute möchte ich mal die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre Mühe zu danken. Meine mittlerweile 76-jährige Mutter ist bei Ihren Pflegerinnen Jagoda und Marta in den besten Händen. Beide Damen sind sehr freundlich und kümmern sich liebevoll um meine Mutter. Sie helfen ihr, wo sie nur können, erledigen den Haushalt und haben sogar noch Zeit, mit meiner Mutter ihr geliebtes Brettspiel zu spielen. Trotz der zunehmenden Demenz meiner Mutter geben beide Pflegerinnen meiner Mutter nicht das Gefühl, hilflos zu sein.

Auch die übergangslosen Wechsel der Damen alle zwei Monate klappen, wie Sie es vorausgesagt haben, völlig unkompliziert. Gerade heute habe ich Jagoda vom Bahnhof in Köln abgeholt, während Marta daheim bei meiner Mutter auf ihren Mann wartete, der sie mit dem Auto nach Hause bringt. Die Wiedersehensfreude war bei allen groß!

Auch wenn ich anfangs noch skeptisch war, meine Mutter in „fremde Hände“ zu geben, haben mich die Leistungen der CareWork und ihrer Pflegerinnen zwischenzeitlich völlig überzeugt und auch entlastet. Gerne empfehle ich Sie weiter!

 

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