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Entlastung gegen den Fachkräftemangel

 

In Lippstadt werden an der ansässigen Akademie für Pflege und Gesundheit zahlreiche Weiter- und Ausbildungen in Pflegeberufen angeboten. Selbst Pflegebörsen werden regelmäßig veranstaltet, um das allgemeine Interesse an Berufen in den Bereichen Gesundheit und Pflege zu wecken. Gründe hierfür sehen die Veranwortlichen in Lippstadt im allgegenwärtigen Fachkräftemangel, der insbesondere im Pflegebereich deutlich spürbar ist.

Der Pflegenotstand in Lippstadt wird dadurch untermauert, dass die Arbeitsagentur die gemeldeten Stellen durch Arbeitssuchende und Arbeitslose nicht besetzen kann. Insbesondere bei Krankenpflegern und Altenpflegern gibt es ein Ungleichgewicht zwischen dem aktuellen Bedarf und dem Angebot an Fachkräften. Aus diesen Gründen werden in Lippstadt immer wieder Qualitifizierungen und Umschulungen angeboten, um aus Hilfskräften kompetente Fachkräfte zu machen1.

Die Bemühungen in Lippstadt, dem Fachkräftemangel in der Pflege die Stirn zu bieten, sind lobenswert. Dennoch scheinen bei der aktuellen demografischen Entwicklung in Kombination mit der noch herrschenden Personalknappheit Lücken entstehen, wie das Beispiel von Ute K., die auf eine Betreuungsmöglichkeit für ihren dementen Vater angewiesen war, zeigt:

„Sehr geehrte Frau Gawlik,

seit etwa einem Jahr wechseln sich Ihre Pflegerinnen Paula und Katharina bei meinem Vater in Lippstadt ab. Ich bin mir sicher, dass sich der Gesundheitszustand meines Vaters nur durch die gute Betreuung der beiden nicht weiter verschlechtert hat. Zwar hat er noch immer seine wirren Phasen, aber durch die geregelten Abläufe, gesunden Mahlzeiten und leichten Gedächtnisübungen geht es ihm noch immer gut. Ich selbst bin ein bis zwei Mal in der Woche vor Ort und freue mich noch immer darüber, dass ich mich statt für das lang gesuchte Pflegeheim für Ihre 24-Stunden-Betreuung entschieden habe. Erst kürzlich habe ich wieder gelesen, wie wichtig die gewohnte Umgebung für Menschen mit Demenz sein kann und deshalb bin ich froh, diesen Weg gegangen zu sein.“

 

24-Stunden-Betreuung bei Demenz


Als Familienangehöriger einen Menschen mit Demenz zu versorgen und zu pflegen, kann körperlich und psychisch sehr belastend sein. Die Erkrankung schleicht sich langsam ein und wird in der Regel erst dann bemerkt, wenn bereits Sicherheitsgefährdungen nicht mehr ausgeschlossen werden können. Angehörige fühlen sich schnell überfordert und haben unzählige Fragen zum Umgang mit Demenz. Besonders wichtig ist es, Demenzpatienten zu ihrer eigenen Sicherheit rund um die Uhr zu beaufsichtigen und zu betreuen. Die Fälle, in denen verwirrte Menschen sich verlaufen und Unfälle riskieren, können nahezu jeden Tag der Presse entnommen werden.

Nach dem Konzept der CareWork ähnelt die 24-Stunden-Betreuung einer Anwesenheitsbetreuung. Das Unternehmen stellt ein individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenes Team aus mindestens zwei Pflegerinnen aus Polen zusammen, die sich alle zwei bis drei Monate im Haushalt des Kunden abwechseln. Die jeweils mit der Betreuung beauftragte Pflegerin aus Polen zieht in den zu betreuenden Haushalt ein und kümmert sich um die hauswirtschaftliche sowie pflegerische Versorgung. Mit Ausnahme von Freizeit und beruflich bedingter Abwesenheit für Einkäufe und andere Besorgungen, was in der Regel von Familienangehörigen überbrückt wird, ist demnach immer eine betreuende Pflegerin vor Ort.

 

Geregelte Abläufe wirken sich positiv aus

 

Insbesondere bei demenziellen Erkrankungen sind geregelte Abläufe und gewohnte Umgebungen wichtig. Durch die regelmäßig in Mitleidenschaft gezogenen Gedächtnisleistungen sorgt eine durchdachte Alltagsroutine für Ruhe. Viele Menschen mit Demenz „leben“ in der Vergangenheit und empfinden ihr gewohntes Umfeld daher als Halt. Diesem Bedürfnis nach Geborgenheit kommt die 24-Stunden-Betreuung durch das Konzept der Pflege zu Hause nach, was bis zu einem bestimmten Grad der Erkrankung durchaus möglich ist.

Auch die von der CareWork entsandten Pflegerinnen aus Polen tragen im Rahmen ihrer hauswirtschaftlichen, grundpflegerischen und aktivierenden Aufgaben dazu bei, dass sich Demenzpatienten wohl und sicher fühlen. Der so strukturierte Alltag sowie Übungen für den Erhalt von Fähigkeiten kann sogar dazu beitragen, dass progredient verschlechternde Krankheitsverläufe deutlich langsamer fortschreiten.

Mehr Informationen zur 24-Stunden-Betreuung der CareWork durch Pflegerinnen aus Polen stellt das Unternehmen unter www.24stundenbetreut.com bereit.

 

Quellen, abgerufen am 29.05.2017:

1http://www.kreis-soest.de/pressemitteilungen/presseservice/954495.php

 

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