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24-Stunden-Betreuung in Lübbecke entlastet pflegende Angehörige

Auch in Lübbecke werden die Menschen immer älter und dadurch naturgemäß häufig hilfe- und pflegebedürftig. Schon heute sind über die Hälfte aller pflegenden Familienangehörigen zusätzlich berufstätig. Viele Beschäftigte haben auch im heimischen Umfeld mit Pflege zu tun, wobei die Tendenz kontinuierlich steigt. Die Belastung von Beruf und Pflege zu Hause wird häufig unterschätzt. Zusätzlich erschwert vielen pflegenden Angehörigen die Tatsache, dass auch in Lübbecke der Pflegefachkräftemangel bemerkbar ist, die Suche nach Unterstützung.

Diese Erfahrung machte auch Claudia B., die als einzige Angehörige versuchte, neben ihrem Beruf als Reiseverkehrskauffrau auch noch ihre an Alzheimer Demenz erkrankte Tante zu pflegen. Als sich der Gesundheitszustand ihrer Tante nachhaltig verschlechterte, fand Claudia B. nicht auf Anhieb eine Unterstützung. Dies ging sogar soweit, dass sie fast ihren eigenen Arbeitsplatz verloren hätte:

„Sehr geehrte Frau Gawlik,

vielen lieben Dank für das nette Telefonat. Ihre Betreuerin Valeska ist vorgestern Abend eingetroffen und hat Janina, wie besprochen, nach drei Monaten bei meiner Tante abgelöst. Der Zustand meiner Tante hat sich leider weiter verschlechtert. Trotzdem ist Janina bislang sehr gut mit ihr klar gekommen und auch bei Valeska habe ich den Eindruck, dass die beiden sich gut verstehen werden. In ihren klaren Phasen unterhält sich meine Tante gern mit den Betreuerinnen. Ansonsten kümmern sie sich wirklich liebevoll um sie, sodass meine Tante bei meinen Besuchen immer einen gepflegten und ausgeruhten Eindruck macht. Der Haushalt wird tadellos von den Betreuerinnen geführt und bei meiner Tante müssen wir zwischenzeitlich sogar aufpassen, dass sie trotz der gesunden und ausgewogenen Mahlzeiten, die ihr gekocht werden, kein Übergewicht bekommt. Ich bin sehr froh, dass mir meine Arbeitskollegin Ihr Unternehmen empfohlen hat, da ich die Versorgung meiner Tante nicht mehr alleine hinbekommen habe. Wie Sie wissen, hatte ich wegen Tante Maria schon Schwierigkeiten auf der Arbeit. Heute kann ich mich wieder auf meinen Beruf konzentrieren und weiß, dass es meiner Tante gut geht. Auf jeden Fall werde ich Sie weiterempfehlen!“

 

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu Hause

Es ist und bleibt der Wunsch vieler Senioren, ihren Lebensabend in der gewohnten Umgebung zu verbringen. Wenn jedoch alterstypische Erscheinungen oder Krankheiten den Alltag erschweren, fühlen sich viele Angehörige verpflichtet, sich um Großeltern, Eltern oder Tanten und Onkel zu kümmern. Je nach Gesundheitszustand und Umfang der Pflege zu Hause lassen sich diese Aufgaben im modernen Leben kaum noch mit einer eigenen Berufstätigkeit kombinieren. Auch kommt es auf die gesundheitlichen Einschränkungen und insbesondere den Betreuungsbedarf an, ob die Pflege zu Hause mit ambulanten Diensten zur Entlastung kombiniert werden können.

Im vorliegenden Beispiel einer Familie aus Lübbecke handelt es sich um eine an der Alzheimer Krankheit leidenden Seniorin. Bis zu einem gewissen Grad der Erkrankung konnte die Nichte um die Seniorin kümmern. Nachdem es während der Abwesenheit der Nichte jedoch zu einem Sturz gekommen war und auch die Gedächtnisleistung fortschreitend nachließ, entschied sich die Angehörige für eine 24-Stunden-Betreuung der CareWork als Alternative zur stationären Unterbringung. Bei der 24-Stunden-Betreuung entsendet die CareWork ein Team aus mindestens zwei vorab individuell der Situation angepassten Betreuerinnen aus Polen, die sich alle zwei bis drei Monate im zu betreuenden Haushalt in Deutschland abwechseln. Die Betreuerinnen aus Polen leben gemeinsam mit der zu betreuenden Person im Haushalt und übernehmen sowohl grundpflegerische als auch hauswirtschaftliche Aufgaben. Die Leistungen der Betreuerinnen aus Polen richten sich wiederum nach dem gesundheitlichen Zustand sowie nach spezifischen Kundenwünschen, die vorab in Beratungsgesprächen erörtert und festgestellt werden.

Im Falle der an Alzheimer erkrankten Tante war es wichtig, eine nahezu kontinuierliche Betreuung und der Erkrankung selbst geschuldeten Kontrolle sicherzustellen. Durch die 24-Stunden-Betreuung kann die Nichte nun sicher sein, dass ihrer Tante selbst in Notfällen immer ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Des Weiteren sind die Betreuerinnen angewiesen, für die Körperhygiene und das Allgemeinwohl der Tante Sorge zu tragen sowie den Haushalt zu richten.

 

Ein Tag in der 24-Stunden-Betreuung in der Praxis

Um am vorherigen Beispiel zu veranschaulichen, wie eine 24-Stunden-Betreuung durch polnische Betreuerinnen ablaufen kann, hat die CareWork die eingesetzte Betreuerin Janina gebeten, einen typischen Arbeitsablauf kurz zu skizzieren:

„Maria M. ist ein lieber Mensch. Die Krankheit macht sie aber verwirrt und sie vergisst viel. Am Morgen möchte sie immer um 9:00 Uhr aufstehen, weshalb ich ab 8:30 Uhr das Frühstück vorbereite. Nachdem ich ihr mit dem Waschen und Anziehen geholfen habe, mache ich Maria die Haare. Sie möchte immer hübsch aussehen und das kann ich verstehen.

Das Frühstück mit Maria dauert immer lange, aber wir haben ja Zeit. An guten Tagen macht sie alles alleine und an schlechten Tagen, wenn ihre Hände zu sehr zittern, helfe ich ihr. Nach dem Frühstück bleibt Maria in der Küche sitzen und wir hören Radio, während ich mich um den Abwasch und den Haushalt kümmere. Dann ist es schon fast wieder Zeit für das Mittagessen, bei dem Maria mir immer helfen möchte. Ich glaube, sie hat früher sehr gerne gekocht.

Nach dem Essen gönnen wir beide uns eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Danach ist Maria sehr müde und ich bringe sie hinten im zweiten Kinderzimmer ins Bett, damit sie die Treppen nicht wieder hoch muss. Bis etwa 15 Uhr lasse ich sie schlafen. Wenn das Wetter gut ist, gehe ich mit Maria auf die Terrasse. Wenn es ihr richtig gut geht, spazieren wir sogar ein wenig durch die Gegend. Wenn das Wetter schlecht ist, lese ich Maria vor oder wir spielen Brettspiele und hören dabei Musik. Ich lese ihr auch vor, wenn sie verwirrt und unruhig ist, weil sie sich dann schnell wieder entspannt.

Nach dem Abendessen bleibt Maria im Wohnzimmer auf der Couch und ich schalte den Fernseher an. Wenn ich mich dann um den restlichen Haushalt wie die Waschmaschine oder das Saugen gekümmert habe, setze ich mich dazu und schauen gemeinsam eine Sendung an. Schon gegen 21 Uhr möchte Maria immer ins Bett, weil sie müde ist. Ich helfe ihr dann beim Fertigmachen und bringe sie ins Bett. Wenn Maria eingeschlafen ist, schließe ich alle Türen und Fenster ab, bevor ich mich in mein Zimmer zurückziehe. Nur selten ruft Maria mich in der Nacht, weil sie zur Toilette muss. Ich bin gerne bei Maria und glaube, dass auch Valeska gut mir ihr auskommen wird.“

 

Mehr Informationen zur 24-Stunden-Betreuung durch Betreuerinnen aus Polen stellt die CareWork unter www.24stundenbetreut.com zur Verfügung.

 

24 Stunden Betreuung Lübbecke | Vorwahl 05741

 

Servicenummer für Lübbecke: 08000 - 180 100 (kostenlos anrufen)

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