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München leidet bereits jetzt unter den Einflüssen des demografischen Wandels. Klar ist, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen nach Studien bis zum Jahr 2030 kontinuierlich ansteigen wird. Was jedoch unterschätzt worden ist, ist der regionale Unterschied, der insbesondere in München zu Versorgungslücken in der Pflege führt.

 

24-Stunden-Betreuung in München schließt Versorgungslücken in der Pflege

Gleichzeitig zum Anstieg der Pflegebedürftigen verzeichnen die Statistiker einen Rückgang von Menschen im erwerbsfähigen Alter, was unweigerlich zu Defiziten in der ambulanten und stationären Pflege führt. Im Jahr 2030 werden wahrscheinlich 3,5 Millionen Menschen pflegebedürftig sein, was im Gegenzug zu den 2,6 Millionen Pflegebedürftigen aus dem Jahr 2013 eine beträchtliche Steigerung bedeutet. Erwartet wird neben höchsten Pflegequoten in den neuen Bundesländern eine hohe Zunahme bei den Pflegebedürftigen in „Speckgürteln“ und Großstädten wie München. Zusätzlich ist schon jetzt ein Rückgang bei den Beschäftigten in der Pflege zu verzeichnen. Bundesweit gehen die Studien davon aus, dass bis zum Jahr 2030 etwa 353.000 Pflegekräfte fehlen werden.

Unter diesem Mangel leiden Menschen in Großstädten ganz besonders. Klara W. aus München hat in ihrer eMail deutlich geschildert, wie sehr sie sich um einen Heimplatz für ihren an Demenz erkrankten Vater bemüht hat und letztendlich zufriedener CareWork-Kunde geworden ist:

„Liebes CareWork-Team!

Gerne schildere ich Ihnen noch einmal mein Bemühen, für meinen Vater in München einen Heimplatz zu bekommen: Gegen Ende 2015 habe ich festgestellt, dass mein Vater geistig und körperlich nachlässt. Die Diagnose „Alzheimer“ stand Anfang 2016 fest. Schon zu diesem Zeitpunkt habe ich ihn im XXX-Heim in der Münchner Innenstadt angemeldet. Nach drei Monaten habe ich mich mit der Heimleitung in Verbindung gesetzt, da ich mir alleine nicht mehr zu helfen wusste. Die Mitarbeiterin sagte mir, dass mit Wartezeiten von bis zu zehn Monaten gerechnet werden müsste und es auch in anderen Einrichtungen nicht anders aussehen würde. Daraufhin habe ich selbst bei einigen Pflegeheimen nachgefragt und bekam die gleiche Antwort.

Von meiner Freudin Anne K. bekam ich dann den Tipp mit der CareWork. Ihr Team hat es innerhalb von fünf Tagen geschafft, für meinen Vater eine 24-Stunden-Betreuung auf die Beine zu stellen. Seit Mitte April wechseln sich jetzt Ihre zwei Pflegerinnen alle zwei Monate bei meinem Vater ab und er kann in seiner gewohnten Umgebung bleiben. Sie kümmern sich jeweils nicht nur um das Wohl meines Vaters, sondern halten auch den Haushalt sauber. Ich bin sehr zufrieden mit beiden Pflegerinnen und auch mein Vater blüht auf. Leider weiß ich nicht, inwiefern sich seine Alzheimer Krankheit verschlechtert und wir doch noch auf ein Pflegeheim zurückgreifen müssen. Nur aus diesem Grunde habe ich es bei der Anmeldung belassen. Mir wäre es das Liebste, wenn Ihre Pflegerinnen sich bis zu seinem Lebensende um ihn kümmern könnten.“

 

24-Stunden-Betreuung als Mittelweg zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Ein ambulanter Pflegedienst kümmert sich stunden- bzw. zeitweise um den Pflegebedürftigen vor Ort. In der Regel werden einzelne pflegerische Maßnahmen durchgeführt, die mit der Pflegekasse abgesprochen sind und nur wenig Zeit am Tag einnehmen. In einem Pflegeheim wird der Pflegebedürftige in einem gesonderten Zimmer innerhalb des Pflegeheims untergebracht. In jedem Pflegeheim kümmert sich ein Team aus Pflegekräften um mehrere Pflegebedürftige gleichzeitig. Nicht selten kümmern sich drei Pflegekräfte um eine Station aus mehr als 30 Pflegebedürftigen, sodass auch hier eher nur pflegerische Maßnahmen durchgeführt werden können. Die 24-Stunden-Betreuung entspricht nach ihrem Konzept daher eher der Pflege zu Hause in einer 1:1 Pflegesituation.

Bei der CareWork wird für eine 24-Stunden-Betreuung nach den individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen des Pflegebedürftigen ein Team aus mindestens zwei Pflegekräften aus Polen zusammengestellt. Diese wechseln sich in gleichbleibenden Zyklen beim Pflegebedürftigen ab und ziehen für die Dauer der Betreuung mit in seinen Haushalt ein. Je nach den gewünschten und erforderlichen Leistungen übernehmen die Pflegekräfte aus Polen dabei Aufgaben aus der Grundpflege, aktivierenden Pflege, Unterhaltung und kümmern sich um den Haushalt sowie die Mahlzeiten. Dem Pflegebedürftigen steht durch die 24-Stunden-Betreuung so nahezu rund um die Uhr ein Ansprechpartner zur Verfügung, was auch Unfallrisiken und Notfälle reduzieren kann.

Mehr Informationen rund um die 24-Stunden-Betreuung durch Pflegekräfte aus Polen stellt die CareWork unter www.24stundenbetreut.com bereit.

 

24 Stunden Betreuung München | Vorwahl 089

 

Servicenummer für München:08000 - 180 100 (kostenlos anrufen)

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