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Trotz einer Einwohnerzahl von nur etwa 46.000 Menschen gilt Neunkirchen hinter Saarbrücken als zweitgrößte Stadt im Saarland. Wenn man dem Datenreport „Deutschland im demografischen Wandel“ Glauben schenken darf, wird im Jahr 2030 im Saarland jeder Zweite älter als 51,5 Jahre sein. Im Vergleich dazu lag das Medianalter im Jahr 2009 bei 46,1 Jahren. Die jüngeren Rentner werden einen Zuwachs von 21,1 % erhalten, während bei den Hochbetagten mit erhöhtem Pflegebedarf sogar mit 41,1 % zu rechnen ist. Das Saarland weist danach das höchste Medianalter aller Bundesländer im alten Bundesgebiet auf.

Dem gegenüber werden dem Saarland im Jahr 2030 rund 5.700 Pflegekräfte fehlen. Insbesondere im Bereich der Demenzpflege zeigen sich Lücken in Neunkirchen auf. Dass sich bereits jetzt der Pflegenotstand in Neunkirchen bemerkbar macht, haben auch die Eheleute M. bemerkt, die nach der Alzheimer-Diagnose des Ehemannes schon früh nach einer Betreuungsmöglichkeit gesucht haben:

„Liebe Frau Skiba-Procek,

nach vielen Monaten der Suche nach einer Betreuungsmöglichkeit nunmehr drei Jahren in Ihrer 24-Stunden-Betreuung ist nun leider der Zeitpunkt gekommen, an dem wir unser Vertragsverhältnis auflösen müssen. In den letzten Wochen ist die Alzheimer meines Mannes so weit fortgeschritten, dass weder ich, noch Ihre Pflegerin Jule, mit ihm umgehen können. Er ist abwesend, aggressiv und trotz intensiver Bemühungen von Jule nicht mehr zu händeln. Hinzu kommt, dass der Hausarzt eine schwere Lungenerkrankung festgestellt hat, die dauerhaft medizinisch behandelt werden muss. Am kommenden Montag werden wir meinen Mann daher erstmal notfallmäßig in einem Pflegeheim unterbringen müssen, wobei mich Jule noch unterstützen will. Wo mein Mann letztendlich unterkommt, kann ich Ihnen noch nicht sagen.

Auch wenn ich im Moment sehr traurig bin, möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen. In den letzten Jahren habe ich vier Ihrer Pflegekräfte kennengelernt und jede einzelne hat ihre Aufgaben zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Und das war bei der Demenz meines Mannes nicht immer einfach, das dürfen Sie mir glauben. Neben der Pflege und Betreuung meines Mannes haben sich alle Pflegerinnen immer bemüht, mich zusätzlich im Haushalt zu unterstützen und mir Arbeiten abzunehmen. Allein wäre ich nahezu hilflos und mit Sicherheit überfordert gewesen.“

 

Betreuung von dementen Menschen

Eine Demenz ist eine in der Regel unheilbare und fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Zu den gläufigen Demenzarten gehört auch die Alzheimer Krankheit, die neben Einbußen der kognitiven Fähigkeiten auch Verhaltensänderungen mit sich bringen kann. Die Persönlichkeit ändert sich, es können Verhaltensauffälligkeiten und Aggressionen auftreten, was für Familienmitglieder besonders schwer sein kann. Und dennoch müssen nicht alle Menschen mit einer Demenz unmittelbar in eine stationäre Unterbringung verbracht werden. Bis zu einem gewissen Grad der Erkrankung ist es durchaus möglich, Demente dank der 24-Stunden-Betreuung in der häuslichen Pflege zu belassen.

Eine 24-Stunden-Betreuung ist in Fällen von Demenz nicht nur dazu da, die zu betreuende Person zu pflegen und zu betreuen, sondern entlastet auch die Angehörigen. Demente Menschen müssen ab einem gewissen Krankheitsstand durchgehend beobachtet werden, um keinen Schaden zu nehmen oder anderen zuzufügen. Häufig laufen sie weg, lassen den Herd an oder bringen sich und andere Menschen auf andere Weise in Gefahr, was durch die nahezu durchgehende Anwesenheit einer Pflegerin aus der 24-Stunden-Betreuung vermieden werden kann. Die Pflegekräfte der CareWork sind nicht nur den Umgang mit dementen Menschen gewohnt, sondern werden aus Aspekten der Sicherheit auch entsprechend geschult.

Wenn Menschen mit Demenz weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben und ihrem Alltag nachgehen können, kommt es häufig ihrem geistigen Zustand zugute. Liebgewonnene Rituale und bekannte Gesichter tragen dazu bei, dass sie sich wohl und beschützt fühlen. Schreitet die Erkrankung jedoch in einem Maße fort, dass eine kontinuierlich durchgeführte medizinische Fachpflege erforderlich ist, sind die Möglichkeiten einer 24-Stunden-Betreuung erschöpft. Dann ist es für alle Beteiligten besser, eine stationäre Unterbringungsmöglichkeit zu suchen, wozu die Pflegerinnen und Ansprechpartner der CareWork dann in aller Ehrlichkeit auch raten.

Weitere Informationen zur 24-Stunden-Betreuung durch Pflegerinnen aus Polen hält die CareWork unter www.24stundenbetreut.com bereit.

 

24 Stunden Betreuung Neunkirchen | Vorwahl 06821

 

Servicenummer für Neunkirchen: 08000 - 180 100 (kostenlos anrufen)

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