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Die mitten im Ruhrgebiet liegende Stadt Recklinghausen hat fast 115.000 Einwohner. Mit einem Durchschnittsalter von 45,3 Jahren und einem Anteil der über 65-jährigen von 22,1 % zeigten sich die Auswirkungen des demografischen Wandels in Recklinghausen bereits 2015.

Die Statistiken gehen davon aus, dass sich diese Auswirkungen bis 2030 auf ein Durchschnittsalter von 47,4 und 28,2 % Senioren über 65 Jahre steigern werden. Gründe hierfür ist die medizinische Versorgung, die die Menschen älter werden lässt. Aber auch der Rückgang von Geburten, der dem modernen Leben geschuldet ist, gilt für die Überalterung der Gesellschaft als ursächlich.

Die Auswirkungen des demografischen Wandels bringen jedoch zugleich Probleme mit sich, die im Pflegebereich anzusiedeln sind. Zunächst ist auch Recklinghausen vom Pflegenotstand betroffen, sodass viele offene Stellen in der Pflegebranche gar nicht erst besetzt werden können. Aber darüber hinaus haben viele Einrichtungen und Anbieter versäumt, den Wunsch fast aller Senioren und Pflegebedürftigen nach einer Pflege zu Hause zu berücksichtigen, sodass in diesem Bereich auch in Recklinghausen Lücken bestehen.

Dass sich viele Menschen die häusliche Pflege wünschen zeigt u.a. auch das Beispiel von Wilhelm T., der nach dem Tod seiner Ehefrau auf Hilfe angewiesen ist:

„Hallo Frau Nowara,

jetzt hatte ich auch ausreichend Gelegenheit, Maria W. kennen zu lernen, die nach drei Monaten Johanna S. bei mir abgelöst hat. Beide Pflegekräfte arbeiten sauber und ordentlich. Sie sind freundlich und helfen mir sehr. Seit meine Frau gestorben ist, bin ich auf mich allein gestellt. Wie ich Ihnen bereits mitteilte, kann ich mich aufgrund eines schweren Bandscheibenvorfalls nicht mehr richtig bewegen, sodass auch im Haushalt vieles liegen geblieben ist.

Johanna hat nach ihrer Ankunft im Juni also erst einmal viel zu tun gehabt, was mir etwas unangenehm war. Doch mit ihrem Elan und ihrer lustigen Art hat sie mich schnell eines Besseren belehrt. Nur ein paar Tage später waren meine Versäumnisse aufgeholt. Johanna und auch Maria haben meinen Haushalt im Griff. Sie kochen beide sehr gut und backen auch hin und wieder einen Kuchen.

An schlechten Tagen, wenn ich mich wegen Schmerzen besonders schlecht bewegen kann, müssen mir Ihre Betreuerinnen auch beim An- und Umziehen sowie beim Aufstehen aus dem Bett oder von der Couch helfen. Maria koordiniert mittlerweile auch meine Arzttermine und kennt sich prima mit meinem Hörgerät aus. Ich bin sowohl mit Johanna als auch mit Maria mehr als zufrieden und dankbar, dass ich nicht doch auf ein Altersheim ausgewichen bin.“

 

Wann eine 24-Stunden-Betreuung infrage kommt

Bei der 24-Stunden-Betreuung der CareWork handelt es sich um ein Konzept, das der häuslichen Pflege ähnelt. Das Unternehmen bietet Beratungsgespräche an und übermittelt einen Fragebogen, der die Betreuungssituation erklärt. Die CareWork muss wissen, welche Aufgaben auf die jeweilige Betreuerin aus Polen zukommt, um entsprechendes Personal auswählen und vorschlagen zu können.

Um eine durchgehende Betreuung anbieten zu können, stellt die CareWork pro Betreuungsauftrag ein Team aus mindestens zwei Betreuerinnen zusammen, die sich in regelmäßigen Abständen im deutschen Haushalt auswechseln. Die aktuell eingesetzte Betreuerin aus Polen zieht für die Dauer ihres Auftrages mit in den Haushalt in Deutschland ein und übernimmt dort die zuvor vereinbarten Aufgaben.

 

Haushalt und Pflege

Zu den Leistungen in der 24-Stunden-Betreuung gehören hauswirtschaftliche Arbeiten und Aufgaben aus der Grundpflege. Was die Betreuerinnen aus Polen jedoch nicht anbieten können und dürfen sind Aufgaben aus der medizinischen Behandlungspflege. Müssen also beispielsweise Injektionen, Infusionen, Katheder, Sonden oder Wunden versorgt werden, darf dies nur ein entsprechend zugelassener Arzt oder Pflegedienst erledigen. Ein ambulanter Pflegedienst lässt sich jedoch sehr gut mit der 24-Stunden-Betreuung ergänzen.

Generell ist eine 24-Stunden-Betreuung daher für Menschen jeden Geschlechts und Alters sowie auch jeden Gesundheitszustandes möglich. Viele der mittlerweile mehr als 17.000 Betreuungsaufträge der CareWork wurden bei Menschen mit Demenz, Rheuma, nach einem Schlaganfall oder wegen typischer Alterskrankheiten durchgeführt. Nur dann, wenn also der Gesundheitszustand so beeinträchtigt ist, dass eine dauerhafte medizinische Fachpflege erforderlich ist, wird von dem Betreuungskonzept der 24-Stunden-Betreuung abgeraten. Für alle andere Fälle ist die 24-Stunden-Betreuung eine Möglichkeit der häuslichen Betreuung und kann den Heimaufenthalt vermeiden.

Mehr Informationen zur CareWork und ihrer Ansprechpartner sowie zur 24-Stunden-Betreuung durch Betreuerinnen aus Polen stellt das Unternehmen unter www.24stundenbetreut.com bereit.

 

24 Stunden Betreuung Recklinghausen | Vorwahl 02361

 

Servicenummer für Recklinghausen: 08000 - 180 100 (kostenlos anrufen)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt

Für Deutschland:
  08000-180 100

(kostenlos, Mo-Fr 07:00 bis 19:00 Uhr)


Für andere Länder:
  +48 32 336 9060 (Polen)


  service@24stundenbetreut.com
  +49 (0)40 380 178 219 02 (Fax)
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