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Erfolgreiche Teilnehmer der PflegehelferschulungTeilnehmer der Schulung erhalten das begehrte DiplomEs gilt allgemein als teuer, die eigenen Angehörigen adäquat betreuen und pflegen zu lassen. Dies sollte jedoch nicht allein der Grund dafür sein, sich über eine Agentur eine Altenpflege aus Osteuropa vermitteln zu lassen. In den Vordergrund gehört auch hier immer erst die Qualität!

Es klaffen schon riesige Löcher zwischen den Summen; was Pflege und Betreuung wirklich kostet, wird nicht immer von den Kassen erstattet. Ein Blick auf die Tabellen genügt: Schon die kleine Pflege mit Zähneputzen, Toilettengang, schneller Oberkörperwäsche und Ankleiden kostet je nach Anbieter und Region im Durchschnitt 10,00 €. Wenn dazu noch geduscht und die Haare gewaschen werden sollen, heißt das Ganze schon „große Pflege“ und schlägt mit etwa 16,00 € zu Buche. Rasieren und Kämmen wird separat mit knapp 3,00 € in Rechnung gestellt und auch für Zwischen- und Hauptmahlzeiten müssen Pflegebedürftige rund 20,00 € pro Tag einrechnen[1]. Nicht zu vergessen sind natürlich Pauschalen, Zuschläge und der Aufwand für den Haushalt.

Wer jetzt keine gute Zusatzversicherung für seine Pflege abgeschlossen hat, muss wohl in diesen sauren Apfel beißen.

Alternativ: 24-Stunden-Betreuung durch Altenpflege aus Osteuropa

Besonders attraktiv erscheinen dann Angebote von Unternehmen, die für eine 24-Stunden-Betreuung eine Altenpflege aus Osteuropa vermitteln. Die Pflegekraft aus Polen wohnt nach Angaben diverser Angebote bei freier Kost und Logis beim Pflegebedürftigen, ist immer für ihn da und schmeißt nebenher noch den Haushalt. So wird es Interessenten vor dem Hintergrund einer besonders günstigen Pflege häufig versprochen!

In der Realität sieht die Sache jedoch etwas anders aus: Eine 24-Stunden-Betreuung ist bei seriösen Angeboten von einer einzelnen Altenpflege aus Osteuropa nicht zu stemmen. Jede Pflegekraft hat schließlich Anspruch auf Freizeit sowie Urlaub und kann auch einmal selbst krank werden. Ein Team aus zwei bis drei Mitarbeitern bzw. Haushaltshilfen, wie es bei der CareWork regelmäßig gehandhabt wird, hat sich als Konzept schon deshalb in der 24-Stunden-Betreuung bewährt.

Seriöse Pflege-Anbieter von illegalen Angeboten unterscheiden

Kaum eine Branche ist von derart vielen illegalen Angeboten gespickt, wie die Vermittlung von Haushaltshilfen, Pflegekräften und Altenpflegern aus Osteuropa. Wer sich von Angeboten locken lässt, wonach für eine Altenpflege aus Osteuropa lediglich Kosten bis zu 1.500,00 € im Monat aufgebracht werden müssen, begibt sich fast immer auf Messers Schneide. Dann nämlich ist davon auszugehen, dass die ausländischen Mitarbeiter ohne jeglichen Schutz der Sozialversicherung entsendet werden und auch keine vernünftige Entlohnung erhalten. Dass es sich bei diesen Beschäftigungsverhältnissen nicht selten um eine sogenannte Schwarzarbeit handelt, die von der Justiz empfindlich geahndet wird, dürfte jedem klar sein.

Legal wirtschaftende Anbieter werden hingegen nicht müde, sich gegen illegal operierende Unternehmen zur Wehr zu setzen. Sie entsenden ausnahmslos Mitarbeiter, die ordnungsgemäß sozial- und krankenversichert sind. Neben der Bezahlung eines adäquaten Entgelts können die Haushalts- und Pflegehilfen dank der Teambildung auch Heimurlaub nehmen. Sie dürfen dies nicht nur, sondern müssen es nach den landestypischen Gesetzen auch für eine ordnungsgemäße Entsendung. Für Krankheitsfälle ist demnach gleichzeitig vorgesorgt, sodass kurzfristig eine Ersatzkraft einspringen kann und der Senior weiter versorgt wird.

Kunden profitieren von seriöser Altenpflege aus Osteuropa

Noch mehr profitieren Pflegebedürftige und ihre Familien von seriösen Angeboten aus der Branche. Agenturen wie die CareWork stehen den Familien mit zahlreichen kundenfreundlichen Services rund um die Kranken- und Seniorenbetreuung zur Seite. Dies beginnt schon mit der Auswahl des optimal passenden, meist polnischen Personals für die Altenpflege aus Osteuropa. Die Wünsche rund um Sprachkenntnisse, Fahrerlaubnisse, Kochkünste sowie sonstige Eigenschaften und Fähigkeiten werden schon im Vorhinein zur Sprache gebracht und respektiert. Ganz wichtig ist hingegen auch, dass die „Chemie“ zwischen dem Pflegebedürftigen und dem Pflegeteam letztendlich stimmt, damit alle Parteien ein reibungsloses Vertragsverhältnis erfüllen können. Dabei darf nicht unterschätzt werden, dass die Altenpfleger die Senioren nicht selten bis zum Tod begleiten und auch in diesem Zusammenhang eine wichtige Stütze sein können.

Die Vermittlung einer legalen Haushaltshilfe oder Altenpflegein aus Osteuropa kann demnach nicht zu preisbrecherischen Konditionen angeboten werden. Die Kosten für Aufwand der Pflegekräfte, Service und 24-Stunden-Betreuung tragen jedoch zu einem Höchstmaß an Sicherheit für alle Beteiligten bei und gewähren eine Betreuung mit Qualität. In Zukunft werden seriöse Agenturen auch an einer TÜV-Zertifizierung (https://www.24stundenbetreut.com/news-24-stunden-pflege/tuev-siegel-in-der-24-stunden-betreuung.html) zu erkennen sein, welcher sich die CareWork als erstes Unternehmen seiner Branche überhaupt bereits unterzogen hat.

Weitere Informationen stellt CareWork hier zur Verfügung. Die Ansprechpartner der CareWork beantworten gerne alle weiteren Fragen.

Quelle, abgerufen am 15.01.16:

  1. http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article116339474/Pflege-aus-Osteuropa-ein-riskantes-Sparmodell.html

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