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Langzeitpflege: Tipps für pflegende Angehörige

Langzeitpflege

Überblick

Aus gesetzlicher Sicht fallen unter die Langzeitpflege alle Pflegemaßnahmen, die über einen längeren Zeitraum oder dauerhaft erbracht werden müssen. Eine gesetzliche Definition, ab wann von Langzeitpflege gesprochen wird, gibt es nicht. Allerdings muss gem. § 14 SGB XI die Pflegebedürftigkeit für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten oder auf Dauer vorliegen, damit Leistungen aus der Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden können. Die Höhe dieser Leistungen richten sich nach dem Pflegegrad (PG).

Das Wichtigste im Überblick

  • Von Langzeitpflege wird gesprochen, wenn Betroffene über mindestens sechs Monate hinaus oder dauerhaft Unterstützung in Bereichen wie Mobilität, Ernährung und Körperpflege benötigen.
  • Dauerpflege kann ambulant oder stationär im Alters- oder Pflegeheim erfolgen. In der Regel wird die dauerhafte Pflege stationär durchgeführt.
  • Die Kosten für eine Langzeitversorgung variieren nach Angebot und Bundesland.
  • Je nach Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse an den Kosten der Langzeitpflege.

Unterschiede Langzeitpflege und Akutpflege

Aus Krankheitsgründen oder aufgrund des Alters sind viele Menschen wegen ihrer körperlichen oder ihrer beeinträchtigten kognitiven Verfassung auf Unterstützung angewiesen. Der wichtigste Unterschied zwischen Langzeitpflege und Akutpflege liegt im Zeitraum. Die Akutpflege ist geeignet, wenn plötzlich Krankheiten oder Verletzungen auftreten. Durch den pflegerischen Einsatz soll die Verletzung oder Erkrankung komplett beseitigt werden. Auch chronische Krankheiten lassen sich bei einer Verschlechterung im Rahmen der Akutpflege auskurieren bzw. Symptome lindern. Eine Langzeitpflege wird hingegen eingesetzt, wenn aufgrund des Alters, einer Krankheit oder einer Behinderung auf lange Sicht Hilfe und Unterstützung zur Alltagsbewältigung geleistet werden muss.

Gesetzlich betrachtet ist die Akutpflege kurzfristig. Auch eine Kurzzeitpflege darf nur bis zu 56 Tage oder acht Wochen im Jahr in Anspruch genommen werden. Eine Langzeitpflege ist auf mehr als sechs Monate oder aber dauerhaft ausgelegt. In der Langzeitpflege wird das Ziel verfolgt, die größtmögliche Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit von Pflegebedürftigen zu gewährleisten. Deshalb gehen in der Langzeitpflege die pflegerischen Zuwendungen auch über das Maß normaler Betreuungsleistungen hinaus. Bei der stationären Langzeitpflege kann auch die medizinische Behandlungspflege durchgeführt werden. Dadurch grenzt sich die Langzeitpflege von der Langzeitbetreuung ab, bei der Betreuungsmaßnahmen im Vordergrund stehen. Die Langzeitbetreuung ähnelt dem Konzept der 24 Stunden Betreuung, bei der neben grundpflegerischen Leistungen auch Aufgaben im Haushalt und Alltag übernommen werden.

Folgende Gegenüberstellung verdeutlicht die Unterschiede:

AkutpflegeLangzeitpflege
Ältere und/oder kranke Menschen kommen plötzlich nicht mehr zurecht.Pflegebedürftige bleiben dauerhaft pflegebedürftig.
Pflege erfolgt zu Hause, in einem Krankenhaus oder in einem Pflegeheim.Pflege erfolgt zu Hause oder stationär in einem Alters- oder Pflegeheim.
Pflegebedürftige wurden noch nicht in einen Pflegegrad eingeteilt.Für stationäre Pflegeleistungen ist ein Pflegegrad erforderlich.
Die Krankenkasse übernimmt Kosten für die Übergangspflege im Krankenhaus, Unterstützungspflege zu Hause und Kurzzeitpflege ohne Pflegegrad.Die Langzeitpflege wird von der Pflegeversicherung bezuschusst.

Tipps für pflegende Angehörige: Wann sollte man zur Langzeitpflege wechseln?

Oftmals "rutschen" Angehörige in die Pflege eines Familienmitglieds hinein, weil es durch eine Erkrankung oder einen Unfall plötzlich zum Hilfebedarf kommt. Verändert sich die Situation innerhalb absehbarer Zeit nicht maßgeblich, muss über die weitere Versorgung und Betreuung nachgedacht werden. Generell sollte eine stationäre Dauerpflege in Betracht gezogen werden, wenn Pflegebedürftige durch pflegende Angehörige trotz Unterstützung eines Pflegedienstes nicht ausreichend im häuslichen Umfeld gepflegt werden können.

Entscheidungen im Pflegebereich sollten immer im Sinne des Pflegebedürftigen getroffen werden. Folgende Faktoren können für eine stationäre Langzeitpflege sprechen:

  • Pflegebedürftige können trotz ambulanter Hilfe ihren Alltag nicht mehr bewältigen und haben das Gefühl zu vereinsamen.
  • Bei Betroffenen kommt es zu einem starken körperlichen und geistigen Abbau mit Verletzungsgefahr. Pflegebedürftige können nicht mehr alleine gelassen werden.
  • Pflegende Angehörige und Pflegepersonen sind überfordert und fühlen sich der Pflege nicht mehr gewachsen.
  • Pflegebedürftige wirken desorientiert.
  • Selbst unkomplizierte Aufgaben und Tätigkeiten sind nicht mehr möglich oder strengen übermäßig an.
  • Die häusliche Angehörigenpflege und/oder die Leistungen des ambulanten Pflegedienstes decken den Betreuungsbedarf nicht mehr.
  • Barrieren erschweren die häusliche Pflege oder machen sie nicht möglich.

Letztendlich geht es um die Frage, ob durch verschiedene Pflegekonzepte und Angebote ein Netzwerk geschaffen werden kann, um eine häusliche Versorgung wie die 24 Stunden Betreuung zu ermöglichen. Besteht ein sehr hoher Unterstützungsbedarf, muss auch die Möglichkeit einer stationären Langzeitpflege in Betracht gezogen werden.

Für Angehörige kann ein Wechsel in die stationäre Langzeitversorgung eine große Umstellung darstellen, die mit emotionalen Belastungen verbunden ist. Familienmitglieder wünschen sich immer die optimale Versorgung und Betreuung ihrer Angehörigen. Sie möchten aber gleichzeitig nicht unter dem Gefühl leiden, einen nahen Angehörigen ins Pflegeheim abzuschieben. Hilfreich in diesen Situationen ist ein Abwägen der Vor- und Nachteile; zumal auch eine stationäre Langzeitpflege das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen verbessern kann.

In der stationären Langzeitpflege sorgen ausgebildete Pflegefachkräfte für die individuelle Versorgung von Pflegebedürftigen. Es gibt vielfältige Therapie- und Beschäftigungsangebote. Da sich in stationären Einrichtungen immer mehrere Bewohner aufhalten, ist die Gefahr der Vereinsamung gering. Durch die stationäre Pflege werden Angehörige entlastet, die ihre gemeinsame Zeit außerhalb der Pflegesituation wieder genießen können. Nachteilig könnte sich hingegen der Wechsel in ein neues und unbekanntes Umfeld auswirken. Auch der Personalmangel in der Pflegebranche könnte zu der Vermutung führen, dass die Pflegequalität darunter leiden könnte. Und nicht zuletzt sind viele stationäre Einrichtungen so ausgelastet, dass sich die Suche nach einem Heimplatz schwierig gestalten kann. Gerade, wenn die pflegebedürftige Person in ihrem vertrauten Zuhause gepflegt werden möchte, bietet sich die 24 Stunden Betreuung an, die auch Betreuung in häuslicher Gemeinschaft genannt wird.

Langzeitpflege zu Hause

Im Durchschnitt werden fünf von sechs pflegebedürftigen Menschen zu Hause gepflegt. Bei mehr als 50 % davon übernehmen Angehörige die Dauerpflege.

Bevor Angehörige die Langzeitpflege im häuslichen Umfeld übernehmen, sollten die dafür notwendigen Ressourcen genau betrachtet werden. Zum einen ist es eine Frage der finanziellen Verhältnisse, ob beispielsweise die Aufgabe einer eigenen beruflichen Tätigkeit für die Pflege in Betracht kommt. Aber auch die eigene Familie und die mit der Pflege verbundenen physischen und psychischen Herausforderungen müssen in allen Aspekten berücksichtigt werden. Angehörige müssen den Pflegebedarf richtig abschätzen und davon ausgehen, dass sich dieser in der Zukunft auch noch steigern kann. Dies, zumal sich viele chronische Erkrankungen mit der Zeit verschlechtern. In der Langzeitpflege zu Hause ist es kaum möglich, dass ein Angehöriger allein diesen Pflegebedarf dauerhaft abdecken kann. Sind keine weiteren Angehörigen vorhanden, die bei der Pflege unterstützen können, sollten die Möglichkeiten der Kombination mit einem ambulanten Pflegedienst geprüft werden. Antworten auf viele Fragen erhalten Angehörige auch bei einer Pflegeberatung.

Stationäre Langzeitpflege

Bei der stationären Langzeitpflege werden Senioren im hohen Alter, Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen sowie andere Pflegebedürftige über einen längeren Zeitraum in einer stationären Langzeitpflege-Einrichtung versorgt. Hierzu zählen neben Pflegeheimen auch Altenheime und Wohngruppen. Die dort angestellten Pflegekräfte stehen den Bewohnern stets für eine professionelle Pflege und Betreuung zur Verfügung.

Unter die stationäre Langzeitpflege fallen aber nicht nur die vollstationären Leistungen. Es gibt Einrichtungen, die beispielsweise auch Angehörige bei der häuslichen Pflege unterstützen oder die mit ambulanten Pflegediensten kooperieren. Bei der stationären Langzeitpflege können also alle bekannten Pflegeleistungen integriert werden. Müssen beispielsweise pflegende Angehörige wegen eines Erholungsurlaubs vertreten werden, kann durch die Kurzzeitpflege ein stationärer Aufenthalt organisiert werden. Pflegende Angehörige können auch durch die Tagespflege entlastet werden; beispielsweise an mehreren Tagen in der Woche. Bei Menschen mit Demenz ist es ab einem bestimmten Krankheitsgrad wichtig, Betroffene zu überwachen. Hier hilft insbesondere die Nachtpflege dabei, dass pflegenden Angehörigen in der Nacht die Verantwortung über einen längeren Zeitraum von Pflegekräften der Einrichtung abgenommen wird.

Bei schwer pflegebedürftigen Menschen kommt in vielen Fällen eine vollstationäre Langzeitpflege in Betracht. In der vollstationären Langzeitpflege tragen professionelle Pflegekräfte die Verantwortung für sämtliche Pflegeprozesse. Es wird sich um die medizinische Versorgung der Patienten gekümmert, was auch Rehabilitation, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie und soziale Betreuung beinhalten kann. Dies vor dem Hintergrund, dass nicht nur auf vorhandene Defizite abgezielt wird, sondern auch in Verlust gegangene Fähigkeiten wieder aufgebaut und gefördert werden. In einer Langzeitpflege-Einrichtung soll Patienten ein möglichst abwechslungsreicher Alltag geboten werden, um die größtmögliche Lebensqualität zu erhalten.

Kosten der Langzeitpflege

Die Kosten der Langzeitversorgung richten sich naturgemäß nach dem Pflegekonzept.

Bei einer vollstationären Langzeitpflege entstehen Kosten für Pflege, Unterkunft, Verpflegung und Investitionen. Hier kommt es auch auf die Pflegeeinrichtung, die Region und die Ausstattung an. Auch wenn durch die Pflegekasse bei Vorhandensein eines Pflegegrades einige Kosten übernommen werden, verbleiben Eigenanteile. Dieser Anteil betrifft nur pflegerische Leistungen.

Die Langzeitpflege in einem Pflegeheim wird in der Regel von Pflegebedürftigen mit einem eher höheren Pflegegrad in Anspruch genommen. Ab Pflegegrad 2 beteiligt sich die Pflegeversicherung an den anfallenden Pflegekosten:

PflegegradZuschussdurchschnittliche Gesamtkostendurchschnittlicher Eigenanteil
2770,00 € + Leistungszuschlag2919,00€2068,00 €
31262,00 € + Leistungszuschlag3456,00 €2068,00 €
41775,00 € + Leistungszuschlag3924,00 €2068,00 €
52005,00 € + Leistungszuschlag4154,00 €2068,00 €

Pflegeheimbewohner mit Pflegegrad 2, 3, 4 oder 5 bekommen bei Aufenthalt in der vollstationären Pflegeeinrichtung folgende Leistungszuschläge:

  • innerhalb des ersten Jahres 5 % des Pflegekosten-Eigenanteils
  • bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 12 Monaten 25 % des Pflegekosten-Eigenanteils
  • bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 24 Monaten 45 % des Pflegekosten-Eigenanteils
  • bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 36 Monaten 70 % des Pflegekosten-Eigenanteils

Auch dann, wenn die Langzeitpflege zu Hause durchgeführt wird, übersteigen die Kosten dafür regelmäßig die Pflegesachleistungen aus der Pflegeversicherung. Der große Vorteil bei der Pflege zu Hause ist jedoch der Verbleib im gewohnten Umfeld. Die monatlichen Pflegesachleistungen betragen bei

  • 0,00 € bei PG 1 (hier kann jedoch der monatliche Entlastungsbetrag in Höhe von 125,00 € genutzt werden)
  • 761,00 € bei PG 2
  • 1432,00 € bei PG 3
  • 1778,00 € bei PG 4
  • 2200,00 € bei PG 5

Die Pflegesachleistungen werden häufig dafür genutzt, die Kosten eines ambulanten Pflegedienstes zu begleichen.

In der häuslichen Pflege durch Angehörige leistet die Pflegeversicherung ein Pflegegeld an Pflegebedürftige, das in der Regel als Aufwandsentschädigung an pflegende Familienmitglieder weitergeleitet wird. Das Pflegegeld beträgt seit der Erhöhung zum 01.01.2024:

  • 0,00 € bei PG 1
  • 332,00 € bei PG 2
  • 572,00 € bei PG 3
  • 764,00 € bei PG 4
  • 946,00 € bei PG 5

Zu berücksichtigen ist, dass sich das Pflegegeld anteilig reduziert, wenn gleichzeitig Pflegesachleistungen für einen ambulanten Pflegedienst in Anspruch genommen werden. Hier kann es auch sinnvoll sein, die jeweiligen Anteile über die Kombinationspflege zu planen.

Finanzierung der Langzeitpflege

Die Kosten der Langzeitversorgung müssen nicht allein von Pflegebedürftigen getragen werden. Wenn ein Pflegegrad festgestellt worden ist, übernimmt die Pflegeversicherung einen Teil der Kosten.

Der jeweilige Zuschuss ist – wie oben ausgeführt – abhängig vom Pflegegrad. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 benötigen weniger Unterstützung als Betroffene mit Pflegegrad 5, die alltägliche Aufgaben nicht mehr eigenständig bewältigen können. Aus diesen Gründen steigen die aus der obigen Tabelle ersichtlichen Zuschüsse mit der Höhe des Grades. Die übrigen Kosten müssen unabhängig vom Plflegegrad selbst getragen werden. Seit 2017 gilt ab PG 2 der Grundsatz, dass alle Bewohner im Pflegeheim den gleichen Anteil zu den Pflegekosten entrichten müssen. Das bedeutet, dass keine Mehrkosten auf Pflegebedürftige zukommen, wenn der Pflegebedarf und damit auch der Grad steigt. Hinzu kommen die bereits erwähnten Leistungszuschläge, die seit 2022 den Eigenanteil an den Pflegekosten reduzieren. Viele Menschen haben zusätzlich eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen, die Eigenanteile weiter reduziert.

Falls die eigenen Einkünfte für die stationäre Langzeitpflege nicht ausreichen, steht Pflegebedürftigen nach dem Sozialgesetzbuch SGB XII die Hilfe zur Pflege vom Sozialamt zu. Zu berücksichtigen sind hierbei auch die Unterhaltspflichten von Familienangehörigen, was wiederum von den Einkünften abhängig ist. Kinder von Pflegebedürftigen werden seit 2020 jedoch nur noch bei einem Jahresbruttoeinkommen von über 100.000 € für den Elternunterhalt herangezogen.

Gehören Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten zu den Gründen für den Pflegebedarf, kommt auch eine Kostenübernahme durch die Berufsgenossenschaft in Betracht.

Trotz hoher Zuschläge wird es für viele Pflegebedürftige immer schwieriger, sich einen Platz im Pflegeheim leisten zu können. Seriöse Anbieter wie CareWork bieten mit der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft eine bezahlbare und legale Alternative an.

Fazit

Die Langzeitpflege erfordert eine intensive Betreuung und Versorgung. Im Idealfall wird Betroffenen trotz vorhandener Einschränkungen und Defizite ermöglicht, am sozialen Leben teilzunehmen. In stationären Einrichtungen sind Pflegebedürftige professionell versorgt. Allerdings kann der Verlust der vertrauten Umgebung belastend sein. Eine stationäre Langzeitpflege ist im Vergleich zur häuslichen Pflege mit höheren Kosten für Unterbringung und Pflegeleistungen verbunden. Auch die Tatsache, dass es kaum verfügbare Heimplätze gibt, macht die Pflegeplanung nicht einfacher.

Konzepte wie die 24 Stunden Betreuung von CareWork & SHD sind auf eine Langzeitbetreuung ausgelegt. Hierbei lebt die eingesetzte Betreuungskraft mit im Haushalt und kümmert sich vor Ort um grundpflegerische und hauswirtschaftliche Aufgaben. Was jedoch nicht geleistet werden kann, ist die medizinische Behandlungspflege. Die 24 Stunden Betreuung lässt sich jedoch gut mit regelmäßigen Besuchen eines ambulanten Pflegedienstes kombinieren, sodass ein Netzwerk für die optimale Versorgung und Entlastung von Angehörigen erstellt werden kann. Auf diese Weise kann eine stationäre Unterbringung vermieden oder herausgezögert werden; beispielsweise auch, um die Wartezeit bis zur Auswahl eines geeigneten Heimplatzes zu überbrücken.

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