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24-Stunden-Betreuung bei DemenzDen Patienten da abholen, wo er steht - gerade bei Demenz!

Der Begriff der „Demenz“ lässt sich von den lateinischen Worten „de = ohne“ und „mens = Verstand“ ableiten, womit jedoch keine Bewusstseinstrübung, sondern eine ernste, organische Erkrankung im medizinischen Sinne bezeichnet wird. Ein Großteil der Pflegekräfte von der CareWork betreut Demenzkranke, sodass sich das auf die 24-Stunden-Betreuung durch polnische Pflegekräfte spezialisierte Unternehmen intensiv mit der Erkrankung und ihrer Folgen beschäftigt:

Nur vergesslich oder schon dement?

Jede Art der Demenz ist mit einer Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit verbunden, wobei verstärkt alte Menschen daran erkranken. Aber wo soll die Grenze zwischen normaler Vergesslichkeit und beginnender Demenz gezogen werden?

Generell gilt es als vollkommen natürlich und normal, dass Menschen jeden Alters manchmal Namen sowie soeben geplante Handlungen vergessen. Wenn sich jedoch über mehrere Monate Probleme beim Erinnerungsvermögen zeigen und diese beispielsweise auch von Angehörigen oder Freunden wahrgenommen werden, sollte ein Arzt konsultiert werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Erinnerungslücken bereits seit mehr als sechs Monaten bestehen. Wird eine Demenz nämlich frühzeitig erkannt, lassen sich zumindest im Anfangsstadium Symptome noch hinauszögern.

Nicht dumm, sondern krank


Bei einer Demenz handelt es sich um eine krankhafte Veränderung des Gehirns, die das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache sowie Bewegungsabläufe betreffen kann. Viele Demenzpatienten schämen sich dieser Erkrankung und sind der Meinung, „dumm“ zu sein, was ein fataler Irrtum ist und den erkrankten Menschen immer wieder erklärt werden sollte. Den Pflegekräften der CareWork wird bei der 24-Stunden-Betreuung immer wieder nahegelegt, sowohl den zu Betreuenden als auch seine Angehörigen entsprechend zu sensibilisieren und die Scham zu nehmen.

Erschwert wird der Umgang mit an demenziellen Erkrankungen leidenden Menschen, weil sich auch Persönlichkeit und Sozialverhalten verändern können. Demenzpatienten zeigen in fortgeschrittenem Stadium Antriebsstörungen, emotionale Veränderungen, Einschränkungen im Urteilsvermögen sowie Verhaltensauffälligkeiten wie Unruhe, Aggressivität und Reizbarkeit. Die Bewältigung des Alltags fällt dementen Menschen ab einem gewissen Grad der Demenz schwer und kann irgendwann nur noch mit Hilfe gemeistert werden, worauf die individuellen Leistungen der 24-Stunden-Betreuung abzielen.

Demenz ist nicht immer gleich Alzheimer

Die verschiedenen Formen einer Demenz können grob in zwei Kategorien unterteilt werden. Zum einen gibt es behebbare Demenzformen, die durch Störungen des Zuckerstoffwechsels, durch starke Mangelerscheinungen, durch Tumore sowie Traumata oder durch Alkoholmissbrauch entstehen können.

Zum anderen gibt es jedoch auch die unheilbaren demenziellen Erkrankungen, zu denen leider auch zu 60 % bis 70 % der Typ Alzheimer gehört. Den Rest aller bekannten und unheilbaren Demenzerkrankungen machen zu 20 % die vaskuläre Demenz sowie die frontotemporale Demenz, die Lewy-Körperchen-Demenz, die Creutzfeld-Jacob Krankheit und Mischformen aus1.

Erste Anlaufstelle für eine Diagnose ist der Hausarzt. Sollte dieser den Verdacht einer Demenzerkrankung bestätigen, haben Neurologen und Psychiater verschiedene Möglichkeiten für eine zielführende Diagnostik. Erst dann kann mit den optimalen Medikamenten und Maßnahmen der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst werden. Es gibt Medikamente, die den Verlauf einer Demenz verlangsamen können, während andere hingegen die Symptome abmildern. Es ist dadurch möglich, die geistige Leistungsfähigkeit wieder zu steigern oder auch depressive Stimmungen zu beeinflussen. Aggressives, misstrauisches oder unruhiges Verhalten kann ebenfalls durch geeignete Medikamente beeinflusst werden, was sowohl für Demenzpatienten als auch Angehörige von Vorteil sein kann.

Neben der medizinischen Behandlung wirken sich therapeutische Ansätze positiv auf die allgemeine Konstitution von Demenzpatienten aus. Neben Verhaltenstherapien, Ergotherapien und insbesondere die auch von der CareWork befürwortete und angewandte aktivierende Pflege werden Alltagskompetenzen so weit wie möglich gefördert und noch vorhandene Fähigkeiten so lange wie möglich erhalten. Auch dem Nachkommen des typisch gesteigerten Sicherheitsbedürfnis sowie das damit verbundene Leben in der gewohnten Umgebung, was ebenfalls Teil der 24-Stunden-Betreuung ist, wirkt sich positiv auf die Lebensqualität von Demenzpatienten aus.

Zuhause leben mit Demenz

 

Um ein Leben in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus möglichst lange zu gewährleisten, ist es notwendig, dass sich Patienten und Familienangehörige aus dem vielfältigen Dienstleistungsangebot die optimal passende Unterstützung aussuchen. Je individueller die Betreuungsangebote gestaltet werden können, umso größer ist die Entlastung.

Aus diesem Grund basiert die von der CareWork angebotene 24-Stunden-Betreuung auch auf der Tatsache, dass die nach individuellen Wünschen und Ansprüchen ausgesuchte Pflegekraft aus Polen mit im Haushalt des zu Betreuenden wohnt. Der an Demenz erkrankte Mensch hat so einen festen Ansprechpartner, der gemeinsam mit ihm oder auch für ihn die alltäglichen Arbeiten erledigt. Gemeinsames Arbeiten im Haushalt kann beispielsweise verbliebene Fähigkeiten fördern. Einer Verwahrlosung kann durch die 24-Stunden-Betreuung der CareWork wirksam vorgebeugt werden. Die dabei enthaltene hauswirtschaftliche Entlastung bietet Familienangehörigen wiederum die Gelegenheit, sich anderen wichtigen Dinge widmen zu können und gleichzeitig den Demenzkranken in sicheren Händen zu wissen.

Ist eine medizinische Fachpflege notwendig, kann die 24-Stunden-Betreuung hervorragend mit ambulanten Diensten kombiniert werden und ersetzt gleichzeitig Mahlzeitendienste sowie im begrenzten Umfang Hausnotrufdienste. Neben der hauswirtschaftlichen Versorgung und Maßnahmen der Körperpflege bietet die eigentliche Betreuungsarbeit der CareWork den an Demenz erkrankten Betreuten einen großen Vorteil: Spaziergänge, Gesellschaftsspiele, Gespräche und andere Beschäftigungsangebote sorgen für die speziell bei Demenzerkrankungen so notwendige Tagesstruktur, Orientierung und wirken gezielt gegen den Verlust von weiteren Fähigkeiten.

Nicht zuletzt überprüfen und kontrollieren die von der CareWork entstanden Haushaltshilfen oder Pflegekräfte aus Polen die Gefahren, die unausweichlich beim Zusammenleben mit einem Demenzpatienten entstehen können. Nicht ausgestellte Herdplatten, zu Nachtzeiten unverschlossene Haustüren oder brennende Kerzen gehören schließlich zu den Risiken, die bereits unnötige Notfälle und Suchaktionen nach sich gezogen haben.

 

24-Stunden-Betreuung im Kurzüberblick

 

Bei der 24-Stunden-Betreuung der CareWork haben Interessierte die Möglichkeit von unverbindlichen sowie kostenfreien Beratungsgesprächen mit kompetenten Mitarbeitern, in denen die Situation und der daraus resultierende Bedarf geklärt werden kann. Auf Wunsch erstellt das Unternehmen ein auf die spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.

Der als Direktanbieter auf Kundenservice basierende Ablauf setzt die Übermittlung eines Erhebungsbogens voraus, um möglichst alle an das Pflegepersonal gestellten Ansprüche – auch vor dem Hintergrund einer progredient verlaufenden und chronischen Erkrankung für die Zukunft - richtig einschätzen zu können. Nach dieser Analyse erfolgen die Personalvorschläge, die der Kunde so lange ablehnen kann, bis er mit den Fähigkeiten und Kenntnisse der jeweiligen Pflegekraft einverstanden ist und das Personal letztendlich kurzfristig anreisen kann. Die CareWork bildet bei jedem Betreuungsfall ein Team aus mindestens zwei Betreuungskräften, die sich im Zyklus von zwei bis drei Monaten im deutschen Haushalt abwechseln, um auch in Krankheits- und Urlaubszeiten eine übergangslose Betreuung gewährleisten zu können. Für Notfälle und sonstige Probleme steht das Notfallteam der CareWork rund um die Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen rund um die 24-Stunden-Betreuung, auch bei Demenz und Alzheimer, stellt die CareWork unter www.24stundenbetreut.com bereit.

 

Quellen, abgerufen am 13.12.2016:

1https://www.hagen.de/web/media/files/fb/fb_55/pflege/lebenmitdemenz-201510.pdf

Kontakt

Für Deutschland:
  08000-180 100

(kostenlos, Mo-Fr 07:00 bis 19:00 Uhr)


Für andere Länder:
  +48 32 336 9060 (Polen)


  service@24stundenbetreut.com
  +49 (0)40 380 178 219 02 (Fax)
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