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MOMA-Reporter: 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa, 18.10.2018Das ARD Morgenmagazin - kurz MoMa genannt - informiert schon seit 1992 als tägliches Frühstücksfernsehen über aktuelle Ereignisse aus Kultur, Polik und Gesellschaft. Und in der Sendung vom 18. Oktober 2018 gewährte das Morgenmagazin einen interessanten Einblick in die 24-Stunden-Pflege durch Pflegekräfte aus Polen.

Die MoMa-Reporterin besuchte vor diesem Hintergrund die Familie Brodbeck. Der 83 Jahre alte Gerhard Brodbeck leidet an Parkinson sowie Demenz und ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Bis vor einem Jahr noch konnte seine Ehefrau Hannelore ihn unterstützen und pflegen. Als jedoch auch die Gesundheit – und insbesondere die Gehfähigkeit - von Hannelore Brodbeck nicht mehr zum Besten bestellt war, zog Sohn Achim die Reißleine. Er selbst und seine Ehefrau konnten die Versorgung der Eltern nicht bewerkstelligen. Eine entlastende Lösung musste her und wurde bei der CareWork mit der polnischen Pflegekraft Ela Zajac letztendlich auch gefunden.

 

Pflegekraft aus Polen, damit die Eltern nicht ins Heim müssen

Die MoMa-Reporterin macht in ihrem Beitrag sehr deutlich, was wohl der wichtigste Vorteil für eine 24 Stunden Betreuung durch die CareWork ist: "Dass Gerhard Brodbeck zu Hause und nicht im Heim ist, liegt allein an Ela Zajac".

Die 49-jährige Pflegekraft der CareWork ist seit mehr als einem Jahr bei den Brodbecks im Einsatz. Ela kocht, putzt, übernimmt die Einkäufe und hilft beiden Eheleuten bei der Körperpflege, wobei sie sich alle zwei bis drei Monate mit einer anderen Kollegin aus Polen abwechselt. Um Arzttermine, Banksachen und andere wichtige Dinge kümmert sich nachwievor Sohn Achim, der seine Eltern und damit auch Ela häufig besucht. Für ihn und seine Ehefrau gibt es außer der 24-Stunden-Pflege keine bezahlbare Alternative. Er selbst ist berufstätig und wenn er Renten und Pflegegelder zusammenrechnet, hat er den Aufwand für die Pflegekraft aus Polen schon fast raus. Achim ist der Ansicht, dass man sich die 24-Stunden-Betreuung leisten können muss. Eine Unterbringung im Pflegeheim ist jedoch deutlich teurer.

 

Aus der Sicht der Pflegekraft

Ela Zajac hat in Polen eine Familie und darf sich sogar schon Oma nennen. Alle zwei bis drei Monate kommt sie nach Hause. Und trotzdem zeigt der Beitrag des Morgenmagazins, dass Ela mit ganzem Herzen bei der Sache ist und echte Freude bei ihrer Arbeit empfindet. Bis auf ihren täglichen Spaziergang verzichtet sie sogar auf die ihr zustehende Freizeit. Die Tatsache, dass sie in Deutschland mehr verdienen kann als in Polen, fällt ihr dabei erst später auf.

Doch so reibungslos und nett es Ela bei der Familie Brodbeck hat; es war auch schonmal anders: Sie hat auch schon schlechte Erfahrungen in Deutschland gemacht und wurde ungerecht behandelt, was ein Grund mehr dafür sein sollte, sich immer an eine seriöse Agentur wie die CareWork zu wenden. Die CareWork verfügt als langjährig etablierter Direktanbieter über ein ausgefeiltes Notfall-Management und kann kurzfristig reagieren, wenn auf beiden Seiten Probleme auftauchen.

Mehr Informationen zur CareWork und ihrer 24-Stunden-Pflege wurden auf der Info-Seite zusammengestellt.

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