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© Foto-Rhein-Main - Fotolia.comHelfende HändeAuswirkungen des demografischen Wandels auf die Pflegebranche

Demografischer Wandel; ein Ausdruck, der in aller Munde ist. Allerdings wissen viele nicht, was mit der Zusammenfassung von Tendenzen und Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung eigentlich einhergeht:

Die medizinische Versorgung gilt heute als so ausgereift, dass sie zu einer steigenden Lebenserwartung führt. Die Menschen in unserer Gesellschaft bleiben länger gesund, werden präventiv sowie bei aktuellem Bedarf medizinisch adäquat behandelt und können also immer älter werden.

Im Gegenzug dazu entscheiden sich jedoch immer weniger Paare für ein oder mehrere Kinder, was mit dem modernen Lebenswandel inklusive Vollzeitjob und geänderten Lebensansichten zusammenhängt. Die Zahl der Geburten nimmt weiterhin ab und das Verhältnis zwischen älteren und jungen Menschen gerät automatisch aus seinem bisher gewohnten Gleichgewicht.

Der demografische Wandel führt in Bezug auf die Pflegebranche dazu, dass immer mehr ältere, demente und multimorbide Menschen von immer älter werdendem Pflegepersonal betreut werden muss. Die Folgen der alternden Gesellschaft werden jedoch nicht nur in der Pflege und Versorgung zu spüren sein, sondern auch in der sozialen Absicherung. Immer weniger junge und berufstätige Menschen werden zukünftig für die Altersversorgung der Senioren von morgen aufkommen. Wie auch, wenn es an Nachwuchs mangelt und die zu versorgenden Senioren immer mehr werden? Fakt ist also, dass der demografische Wandel nicht nur die Pflegebranche, sondern auch die gesamte restliche Arbeitswelt vor Herausforderungen stellen wird.

 

Weniger Kinder = weniger pflegende Angehörige

 

Informelle Pflegepersonen werden nicht professionell tätige Menschen genannt, die Senioren, Kranke und Pflegebedürftige zu Hause versorgen. In der Regel handelt es sich dabei um pflegende Familienangehörige, deren Anzahl auch aufgrund des Geburtenrückgangs sinkt. Bislang werden noch ca. zwei Drittel aller Pflegebedürftigen von Mitgliedern aus dem Familienkreis zu Hause betreut, wobei diese Tendenz naturgemäß sinkt. Grund hierfür sind nicht nur die fehlenden Kinder, sondern auch die zunehmend individualisierte Familien- und Haushaltsstruktur. Auch Ehescheidungen tragen dazu bei, was sich in der steigenden Anzahl von Einpersonenhaushalten zeigt. Nicht zuletzt sorgt die kontinuierlich wachsende Frauenerwerbsquote dafür, dass Frauen heute eher vollzeit im Beruf stehen und dadurch gar keine Zeit mehr finden, sich um alte und kranke Eltern, Großeltern oder Verwandte zu kümmern.

 

Immer weniger Pflegende für immer mehr Pflegebedürftige

 

Der Bedarf an Nachwuchs beim professionellen Pflegepersonal wächst stetig. Schon heute steigt der Anteil der beruflichen Altenpfleger, die das 50. Lebensjahr bereits überschritten haben, bedrohlich an. Generell steht deshalb in Politik und Gesellschaft immer wieder zur Diskussion, Pflegeberufe attraktiver zu gestalten und Karriereperspektiven auf diesem Wachstumsmarkt zu bieten. Mit Ausnahme weniger löblicher Anstrengungen lassen die Bemühungen in dieser Richtung bislang noch zu wünschen übrig. Noch immer scheuen sich viele junge Menschen wegen der allgegenwärtigen Arbeitsbedingungen einen Beruf in der Pflege zu erlernen.

Des Weiteren könnten auch individuelle Pflegekonzepte, wie beispielsweise das der 24-Stunden-Betreuung helfen, die Pflegearrangements an die veränderten Bedingungen anzupassen. Die starre Abgrenzung zwischen stationärer Unterbringung, ambulanten Diensten und Pflege zu Hause durch Angehörige muss deutlich flexibler gestaltet werden, um den modernen Ansprüchen gerecht werden zu können. Der Wunsch vieler Senioren und Pflegebedürftigen ist es schließlich, ihren Lebensabend im eigenen Zuhause verbringen zu dürfen. Da bei vielen alterstypischen Erkrankungen eine stationäre Unterbringung auch gar nicht erforderlich ist, jedoch Familienangehörige eine eigenständige Versorgung oft nicht gewährleisten können, bedarf es bei den starren Pflegekonzepten an mehr Flexibilität.

Der demografische Wandel lässt sich nicht aufhalten, sodass in Zukunft Strukturen geschaffen werden müssen, die auch unter den veränderten Bedingungen eine qualitativ hochwertige sowie menschenwürdige Pflege und Betreuung gewährleisten.

 

24-Stunden-Betreuung als Alternative zu Pflegeheim & Co.

 

Eine 24-Stunden-Betreuung findet im Haushalt der zu betreuenden Person statt. Vom Fachkräftemangel in Deutschland gänzlich unberührt können spezialisierte Unternehmen wie die CareWork dabei auf einen breit gefächerten Personalstamm in Polen zurückgreifen und auf individuelle Wünsche, Ansprüche und Bedürfnisse in Bezug auf die zukünftigen Pflegerin eingehen. Die Ansprechpartner des Unternehmens beraten die Kunden im Vorhinein mehr als detailliert und analysieren die aktuelle Betreuungssituation genau, bevor individuelle Angebote erstellt und entsprechendes Betreuungspersonal vorgeschlagen wird. Stimmt der Kunde dem unterbreiteten Personalvorschlag zu, entsendet die CareWork die ausgesuchte Betreuerin oder Pflegerin aus Polen nach Deutschland.

Die Entsendung des Betreuungs- und Pflegepersonals aus Polen geschieht auf völlig legalem Weg. Als mittlerweile sogar TÜV-zertifiziertes Unternehmen stellt die CareWork pro Betreuungsauftrag immer ein Team aus mindestens zwei Pflegerinnen aus Polen zusammen, das sich in Intervallen von zwei bis drei Monaten im deutschen Haushalt abwechselt. So kann das Unternehmen nicht nur den Ansprüchen an Urlaub und Freizeit entsprechen, sondern auch Krankheitszeiten überbrücken und für eine nahtlose Betreuung Sorge tragen. Dadurch, dass stets eine Pflegerin aus Polen vor Ort ist, kann eine nahezu durchgehende 1:1 Versorgung gewährleistet werden, was die 24-Stunden-Betreuung ebenfalls von der stationären Unterbringung unterscheidet.

Auch die Leistungen der Betreuerinnen und Pflegerinnen aus Polen werden individuell auf die aktuelle Situation angepasst. Von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten über grundpflegerische Maßnahmen bis hin zur aktivierenden Pflege übernehmen die von der CareWork entsandten Pflegekräfte genau die Aufgaben, die der Senior oder Pflegebedürftige zur Wahrung seiner Lebensqualität vor dem Hintergrund eines würdevollen Lebensabends benötigt.

Mehr Informationen über die 24-Stunden-Betreuung durch Betreuerinnen und Pflegerinnen aus Polen hält die CareWork unter www.24stundenbetreut.com bereit.

Bild: © Foto-Rhein-Main - Fotolia.com

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