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ie Hochschule Magdeburg-Stendal und die Delphi-Gesellschaft bieten kostenlos die europaweit erste Videochat-basierte Schulung und Beratung für pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen im Internet an.

Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Es liegt nahe, dieses Medium auch zur Vermittlung gesundheitsbezogener Informationen zu nutzen, so auch für die Gruppe der pflegenden Angehörigen. Demenz ist ein Thema, das durch den bevorstehenden Welt-Alzheimertag am 21. September stärker in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit rückt. In Deutschland leben derzeit 1,4 Millionen Menschen mit der Erkrankung, wobei ein Großteil von ihnen durch Angehörige gepflegt und betreut wird. Die Pflege ist häufig mit großen Herausforderungen für die Angehörigen verknüpft. Gleichzeitig bleibt den Angehörigen keine Zeit, Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort zu nutzen. Um ihnen einen leichten Zugang zu professioneller Unterstützung zu ermöglichen, gibt es nun das internetbasierte Programm Demenz anders sehen (Demas).

 Im Rahmen des zehnwöchigen, kostenlosen Programms treffen feste Gruppen von bis zu sieben Angehörigen online unter der Leitung einer Fachkraft im Gesprächsraum auf der Webseite www.demenz-anders-sehen.de zusammen. Das Bild- und Tonsignal der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird wie in einer Videokonferenz in den Gesprächsraum übertragen, so dass sie sich miteinander austauschen können. In den zehn Gruppensitzungen werden Themen besprochen, die für pflegende Angehörige erfahrungsgemäß besonders wichtig sind: Neben diversen Tipps zur Gestaltung des Pflegealltags erhalten die Teilnehmer viele Hinweise, wie sie das Wohlbefinden und die Selbstständigkeit der erkrankten Person so lange wie möglich fördern können. Weiteres Thema ist die Gestaltung des Umgangs mit der erkrankten Person, um Missverständnissen vorzubeugen und einen Zugang zur Person zu finden. Um körperliche und psychische Belastungen der Pflegenden selbst besser abzufedern, werden zudem Möglichkeiten zur Stressbewältigung vorgestellt und eingeübt. Ziel des Programms ist es, die Bewältigungsmöglichkeiten von pflegenden Angehörigen zu stärken und sie bei der belastenden Pflege-Aufgabe emotional zu unterstützen.
 Die Leitung des Programms übernehmen speziell geschulte Absolventen des Studiengangs Rehabilitationspsychologie (Bachelor of Science) der Hochschule Magdeburg-Stendal. Um die Beratungsqualität des Programms zu sichern, wird es von der Delphi-Gesellschaft (Berlin) wissenschaftlich begleitet. Gefördert wird das Projekt vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband).

Quelle: OpenPR

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