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Nährstoffreiche Ernährung©Peter_Pleischl/pixelio.deViele Senioren legen gesteigerten Wert auf eine salzarme Ernährung, weil sie glauben, dadurch einem Bluthochdruck entgegenwirken zu können. Zusätzlich wird in der Öffentlichkeit die Meinung vertreten, dass eine salzarme Ernährung generell gesund sei. Allerdings ist bei dieser Aussage Vorsicht geboten, da eine salzarme Kost zu einem Natriummangel führen kann. Ein gestörter Elektrolythaushalt kann die Gesundheit beeinträchtigen und sogar chronische Krankheiten zur Folge haben.

Unter dem Salzmangel leidet die geistige Leistungsfähigkeit. Es kann zu Gedächtnisstörungen und Aufmerksamkeitsdefiziten kommen. Zusätzlich können auch Gangunsicherheiten und Gleichgewichtsstörungen zu den Folgen eines Natriumdefizits gehören, was das Risiko für Stürze und Brüche erhöht.

 

Hyponatriämie – zu wenig Natrium im Blut

Häufig werden die Symptome einer Hyponatriämie auf das fortgeschrittene Alter eines Patienten zurückgeführt. Dies gilt insbesondere für Defizite in der geistigen Leistung, die schnell als Demenz gedeutet werden können. Verbessert sich der geistige Zustand nach Gabe einer Kochsalzinfusion durch den behandelnden Arzt, kann auch ein Natriummangel Ursache der Symptome gewesen sein.

Besonders oft kommt es bei Menschen zu einem Natriummangel, die gleichzeitig an mehreren Erkrankungen leiden. Die Störungen im Wasserhaushalt können jedoch auch von Medikamenten hervorgerufen werden, wobei insbesondere bei Neuroleptika, Antidepressiva und Schmerzmitteln Vorsicht geboten ist. Die Natriumkonzentration im Serum sollte bei einer dauerhaften Behandlung mit Medikamenten regelmäßig kontrolliert werden.

Insbesondere bei Senioren kann also eine salzreduzierte Ernährung gefährlich werden, da es im Alter generell häufig zu einer Fehl- und Mangelernährung kommt. Es fehlt dem Körper an Mikro- und Makronährstoffen, was Krankheiten begünstigen kann. Ernähren sich Senioren dauerhaft ohne oder mit zu wenig Salz, können die Nieren das Natrium nicht mehr in ausreichender Menge im Körper halten, was einen zu geringen Natriumspiegel mit den erwähnten Folgen nach sich zieht.

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