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24h-Pflege(mpt-12/413). An einem Tag scheint die Sonne und am nächsten hält schon die kalte Jahreszeit Einzug: Die Übergangszeit und der Wetterwechsel zwischen nasskaltem und mildem Wetter können das menschliche Abwehrsystem durcheinander bringen. Da sich die Blutgefäße bei Kälte verengen, arbeitet das Immunsystem langsamer, Krankheitserregern bleibt mehr Zeit, sich auszubreiten. Mindestens 200 unterschiedliche Erkältungsviren warten darauf, in den Körper einzudringen und sich dort zu verbreiten. Per Tröpfcheninfektion gelangen sie von Wirt zu Wirt, werden eingeatmet oder per Handkontakt zu den Schleimhäuten transportiert, etwa wenn sich jemand am Auge reibt. Vor allem ein rauer Hals und Heiserkeit machen Erkälteten häufig zu schaffen.

Heiserkeit bekämpfen: Feuchtigkeit für die Atemwege

 Eine Flucht vor der Erkältungswelle ist zwar nicht möglich, es gibt jedoch einige Hilfen, um die Erkältungswahrscheinlichkeit zu senken. So hilft es den Schleimhäuten der Atemwege, wenn in der Heizperiode Luftbefeuchter oder Schalen mit Wasser bereitstehen und per Verdunstung die Luftfeuchtigkeit konstant halten. Auch das Inhalieren von Salzwasserdampf oder Nasensprays mit Meersalzlösung kann helfen, die starke Austrocknung der Schleimhäute zu vermeiden. Spaziergänge im Freien, Saunabesuche und Wechselduschen härten den Körper ab. Zudem fehlen dem Körper im Winter oft wichtige Baustoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Zitrusfrüchte, Äpfel, Kürbisgemüse, Kohl liefern Vitamine. Vollkornwaren, Milchprodukte, Nüsse oder Leber sichern den Kalzium- und Zinkbedarf.

 Schlafmangel kann Immunabwehr schwächen

 Gerade in der häufig nasskalten Übergangszeit ist es wichtig, auf ausreichend Nachtschlaf zu achten. Etwa acht Stunden sollte geschlummert werden, damit die notwendigen Regenerationsprozesse im Körper stattfinden können. Auch die Abwehr schläft nicht: Nachts werden Substanzen gebildet, die die körpereigene Abwehr stärken. Bei zu wenig Schlaf kann sich die Zahl der Immunzellen verringern. Zur Kälte und dem mangelnden Schlaf gesellt sich nicht selten Stress hinzu. Diese Kombination ist besonders fatal, kann das Immunsystem schwächen und Erkältungsviren den Weg ebnen. Häufig beginnt eine Erkältung mit einer heiseren Stimme und Halsschmerzen. Bei Menschen, die im Job auf ihre Stimme angewiesen sind, beeinträchtigt die Heiserkeit nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern oft auch die Arbeitsfähigkeit. Hierzu erklärt Oberarzt Dr. Thorsten Zehlicke vom Bundeswehrkrankenhaus Hamburg: "GeloRevoice Halstabletten, die mit Hyaluronsäure für eine nachhaltige Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut sorgen, reduzierten deutlich die Symptome Räusperzwang, Heiserkeit und Hustenreiz."

 Keine Hitze bei Fieber

 Bei einer beginnenden Erkältung löffelten Großmütter die gute alte Hühnersuppe. Tatsächlich enthält diese sowohl entzündungshemmende als auch schleimlösende Stoffe und kann Erkältungssymptome positiv beeinflussen. Darüber hinaus hilft ein Erkältungsbad mit Badezusätzen aus ätherischen Ölen, die Atemwege zu befreien. Auch die Wärme im Wannenbad kann sich günstig auswirken: Bei einer Erkältung erhöht die Körperpolizei die Temperatur mittels Fieber. Dadurch gelingt es, die lästigen, aber wärmeempfindlichen Eindringlinge zu dezimieren. Bei bestehendem Fieber ist das heiße Bad jedoch nicht empfehlenswert, da der Kreislauf zu stark belastet werden könnte

Foto: djd/G. Pohl-Boskamp

Quelle: DJD
 

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