TÜV zertifiziert
Alles aus einer Hand: Beratung, Pflegekräfte, Kundenbetreuung
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Auch im Winter frische Luft bekommen© Rainer Sturm/pixelio.deWir von der CareWork sind Direktanbieter für die 24-Stunden-Betreuung. Zu unserem Konzept gehört, dass wir dafür auf legale Weise Haushaltshilfen, Betreuungskräfte und Pflegehilfen aus Polen und anderen osteuropäischen Ländern nach Deutschland entsenden. Die CareWork besteht seit 2006, hat mittlerweile mehr als 25.000 Betreuungseinsätze geleistet und gilt als erstes Unternehmen seiner Art überhaupt als TÜV-zertifiziert. Und dennoch haben seriöse Agenturen wie wir und auch unser Betreuungspersonal immer wieder gegen Vorurteile zu kämpfen, die auf Missverständnissen und Fehleinschätzungen beruhen.

Uns liegt es daher besonders am Herzen, Sie anhand der folgenden

Missverständnisse über die tatsächlichen Abläufe in der 24-Stunden-Betreuung aufzuklären:

 

Betreuungskräfte aus Polen werden schlecht bezahlt?

Dass es in Deutschland Personal aus Polen gibt, das ohne eine soziale Absicherung „schwarz“ arbeitet und dies auch noch für einen Hungerlohn tut, möchten wir gar nicht abstreiten. Dennoch dürfen Sie sich sicher sein, dass die Betreuungskräfte der CareWork und anderer seriöser Agenturen vernünftig verdienen.

Dabei müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass das monatliche Entgelt in beiden Ländern einen verschiedenen Wert innehat. Während eine Altenpflegerin in Deutschland monatlich etwa 2.300 € brutto verdient und mit dem durch hohe Steuern und Sozialabgaben reduzierten Nettoverdienst kaum über die Runden kommt, entlohnen wir unsere Betreuungskräfte mit durschnittlich € 1.200 € netto pro Monat, wovon sie in Polen bequem über mehrere Monate ihre Lebenshaltungskosten decken können. Ausgegangen von einem Lebenshaltungskostenindex für Deutschland von 100 % gilt für Polen ein Index von nur 55,4 %.

Unsere Betreuungskräfte arbeiten abwechselnd in Deutschland und Polen, wobei die Zyklen etwa zwei bis drei Monate betragen. In Deutschland werden sie kostenmäßig dadurch entlastet, dass sie mit im zu betreuenden Haushalt leben und somit keinen zusätzlichen Aufwand für Kost und Logis haben. Auch die Fahrtkosten zum Einsatzort und zurück werden übernommen. Besonders wichtig ist aber, dass die CareWork die Sozialabgaben im jeweiligen Herkunftsland ausgleicht, weshalb die Betreuungskräfte auch kranken- und rentenversichert sind.

 

Betreuungskräfte aus Polen sind nicht legal?

Die Betreuungskräfte der CareWork arbeiten völlig legal in Deutschland! Für die Beschäftigung von Betreuungskräften aus Polen gibt es sogar mehrere völlig legale Modelle. Die CareWork bevorzugt dabei das Entsendemodell, bei dem die Betreuungskraft einen Arbeitsvertrag mit unserem Unternehmen schließt und dadurch der Ausgleich von Steuern, Krankenkassen- und Sozialabgaben ordnungsgemäß geregelt ist. Die Entsendung erfolgt nach Maßgabe der Dienstleistungsfreiheit, die wir im Artikel zum A1-Formular näher erläutern.

 

Vermittlungsagenturen übervorteilen Kunden und Betreuerinnen?

Die CareWork legt gesteigerten Wert auf Fairness und Transparenz. Deshalb werden auch zwischen dem Unternehmen, den Kunden und den Betreuerinnen verbindliche Verträge geschlossen, um alle Parteien unter rechtlichen Schutz zu stellen.

Geregelt werden u.a. Entgelte, der Betreuungsumfang sowie die Leistungen der Betreuerinnen. Hierzu gehören in der 24-Stunden-Betreuung hauswirtschaftliche Tätigkeiten und Aufgaben aus der Grundpflege sowie der aktivierenden Pflege; keinesfalls aber Maßnahmen aus der medizinischen Fachpflege, was wiederum legale Agenturen von sogenannten scharzen Schafen unterscheidet.

 

Vermittlungsagenturen beraten schlecht?

Unternehmen wie die CareWork würde es nicht mehr geben, wenn die Ansprechpartner schlechte Beratungsgespräche führen würden. Im Gegenteil liegt eine adäquate Beratung und Übermittlung von Fragebögen im Interesse der Vermittlungsagentur, um möglichst passendes Betreuungspersonal aussuchen und vorschlagen zu können. Unser Unternehmen besteht seit 2006 und hat in mehr als 25.000 Betreuungsaufträgen Erfahrungen sammeln können, die die Zufriedenheit unserer Kunden als Existenzgrundlage sichert.

 

Vermittlungsagenturen lassen ihre Betreuungskäfte im Regen stehen?

Legal wirkende Vermittlungsagenturen sind genauso abhängig von ihren Betreuungskräften wie auch von ihren Kunden. Sie verstehen sich als Organisatoren und Vermittler, die Konflikte unmittelbar erkennen und lösen. Alle Parteien profitieren davon, dass Agenturen wie die CareWork unparteiisch und flexibel reagieren können.

Es ist also niemandem daran gelegen, dass Betreuungskräfte vorzeitig kündigen und die Agentur schnell für Ersatz sorgen muss. Auch ist es nicht im Interesse der Dienstleister, dass Kunden unzufrieden sind und aus diesem Grund die Rechnung kürzen. Letztendlich sind die Agenturen also da, um alle Seiten zufriedenzustellen.

 

Vermittlungsagenturen beuten aus?

Bei einer 24-Stunden-Betreuung, bei der pflegebedürftige Menschen gut versorgt werden und in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, während Betreuungskräfte aus Polen sich durch diese Arbeit einen abgesicherten Lebensunterhalt für mehrere Monate verdienen können, kann wohl kaum von Ausbeutung gesprochen werden. Das Arbeitsentgelt einer Betreuungskraft aus Polen, die zwei bis drei Monate in Deutschland arbeitet, „reicht“ in ihrem Heimatland im Durchschnitt für den Lebensunterhalt einer Familie für etwa ein halbes Jahr.

Von Ausbeutung kann keine Rede sein© Thorben Wengert/pixelio.de

Allein schon der Vergleich der Kosten bei einer Unterbringung im Alters- oder Pflegeheim mit durschnittlich 4.000,00 € und der Kosten einer 24-Stunden-Betreuung zeigt, wie sehr auch Familienangehörige entlastet werden. Nicht zu unterschätzen ist dabei auch die Entlastung der Sozialkassen, die bei vielen Pflegebedürftigen in Heimen Zuschüsse gewähren müssen.

 

Vermittlungsagenturen nehmen Betreuungskräfte und Kunden aus?

Seriöse Unternehmen entlohnen ihre Betreuungskräfte angemessen und müssen aufwendige organisatorische Aufgaben bewältigen, um eine optimale 24-Stunden-Betreuung zu gewährleisten. Dafür ist ein Personalaufwand erforderlich, der eine kontinuierliche Erreichbarkeit erfordert, um beispielsweise Konflikte zu lösen oder Ersatzpersonal in Notfällen zu stellen.

Dies ist auch der Grund dafür, dass gute Vermittlungsagenturen mit einem großen und beständigen Personalstamm arbeiten und das Betreuungspersonal weiter geschult und ausgebildet wird. Dass diese Bemühungen viel Geld kosten, sollte klar sein. Die CareWork sieht sich als Anbieter eines Qualitätsproduktes und ist mittlerweile mehrfach ausgezeichnet und zertifiziert worden. Auch diese Bemühungen, von denen letztendlich alle Parteien profitieren, kosten Geld. Im Durchschnitt „verdient“ eine seriöse Vermittlungsagentur an einem Betreuungsauftrag daher höchstens 15 %, was im Vergleich zu anderen Dienstleistungen einer sehr geringen Gewinnmarge entspricht.

 

Betreuungskräfte aus Polen nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg?

Um dieses Missverständnis aufzuklären, bedarf es eigentlich nur eines Wortes: Pflegenotstand! Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt aufgrund des demografischen Wandels rapide an. Im Gegensatz dazu sind die Arbeitsbedingungen im Pflegebereich noch immer verhältnismäßig unattraktiv. Viele Stellen in Alten- und Pflegeheimen, aber auch in Krankenhäusern und Kliniken können nicht besetzt werden, weshalb mittlerweile auf der ganzen Welt händeringend nach Personal gesucht wird.

Im Bereich der häuslichen Pflege sieht es nicht anders aus. Zu viele Pflege- und Betreuungsbedürftige suchen nach Betreuungspersonal. Würden Betreuungskräfte aus Polen und anderen osteuropäischen Ländern nicht in Deutschland arbeiten, könnte vielen Menschen schlicht nicht geholfen werden.

So lange Politik und andere Verantwortliche nichts tun, um Pflegeberufe attraktiver und zukunftssicher zu gestalten, wird dieser Pflegenotstand auch bleiben und sich noch verschärfen.

 

Missverständnisse, mit denen unsere Betreuungskräfte zu kämpfen haben

Die CareWork ist seit 2006 etabliert und hat im Laufe der Zeit mehr als 25.000 Betreuungsaufträge abgewickelt. Immer wieder werden wir jedoch von unserem Betreuungspersonal kontaktiert, um Konflikte zu lösen und Probleme zu beseitigen. Auch diese Missverständnisse und Fehleinschätzungen möchten wir gerne aus dem Weg räumen:

 

Sobald die Betreuungskraft aus Polen da ist, haben Angehörige nichts mehr zu tun?

Auch wenn die Bezeichnung 24-Stunden-Betreuung vermuten lässt, dass das Betreuungskonzept durchgehend über Tag und Nacht praktiziert wird, sollte schon aus Gründen der Logik feststehen, dass kein Mensch 24 Stunden rund um die Uhr arbeiten kann und darf.

Unsere Betreuungskräfte haben – wie auch alle anderen Berufstätigen – feste Arbeitszeiten und geregelte Freizeiten. Durch das Wohnen und Arbeiten im deutschen Haushalt sind die Betreuungskräfte zwar sehr präsent und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit, sollten jedoch nicht mit Aufgaben bedacht werden, die nicht zu ihrem Aufgabengebiet gehören. Hierzu gehört beispielsweise die medizinische Behandlungspflege, die unsere Betreuungskräfte gar nicht durchführen dürfen und von uns dazu angehalten werden, dies auch nicht zu tun.

In schwierigen Betreuungssituationen mit besonders hilfsbedürftigen Menschen ist die Betreuungskraft zwar zentraler Ansprechpartner, muss aber von Familienangehörigen unterstützt und bei Bedarf vom medizinischen Pflegedienst entlastet werden. Zu einer harmonischen Betreuungssituation gehören auch die Angehörigen, die sich mit der Betreuungskraft in Bezug auf Freizeit und eine entsprechende Vertretung absprechen.

 

Eine 24-Stunden-Betreuung geht rund um die Uhr?

Und nochmal: Nein! Die Tatsache, dass die Betreuungskraft mit im Haushalt wohnt, bedeutet nicht, dass sie sich rund um die Uhr kümmern muss. Die Betreuungskraft hat das Recht, sich für Freizeit und Privatleben in ihr Zimmer zurückziehen zu dürfen und muss nicht beispielsweise dann Einsatz zeigen, wenn dem Betreuten schlicht langweilig ist. Sie hat sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren und ihre Arbeitszeit zu erfüllen. Viel mehr ist unseres Erachtens doch das Wissen wert, dass die Betreuungskraft auch dann Tag und Nacht anwesend ist, wenn ein Notfall eintritt. Vergleichbar mit einer Rufbereitschaft bietet die 24-Stunden-Betreuung dadurch ein Höchstmaß an Sicherheit.

 

Eine gute Betreuung ist abhängig von der Sprache?

Die Betreuungskräfte der CareWork stammen aus Polen und sprechen entweder gar kein, ein wenig oder sogar sehr gut Deutsch. Allerdings ist es eher die Fähigkeit unseres Betreuungspersonals, auch ohne Worte zu erkennen und zu verstehen, was der Betreute wünscht und braucht, was unser Personal auszeichnet.

Selbst bei Betreuungskräften, die gar kein Deutsch sprechen, kann eine Betreuung sehr harmonisch sein. In den mittlerweile mehr als zehn Jahren am Markt haben wir erkannt, dass die Verständigung keinerlei Barriere darstellt. Entweder wird sich zu Anfang mit „Händen und Füßen“ verständigt, oder gemeinsam Deutsch gelernt, was häufig sogar allen Parteien Spaß macht.

 

Je länger eine Betreuungskraft vor Ort ist, desto besser ist die Betreuung?

Nicht ohne Grund stellt die CareWork für jeden einzelnen Betreuungsauftrag ein Team aus Betreuungskräften und Springern zusammen, das sich in Zyklen zwischen zwei bis drei Monaten in Deutschland abwechselt. Die Betreuungsarbeit ist anspruchsvoll sowie anstrengend und unser Betreuungspersonal hat in der Regel auch Familie zu Hause in Polen, sodass wir diese Wechselintervalle nur als fair bezeichnen können. Wieder in Polen hat die Betreuungskraft Gelegenheit, sich auszuruhen und für ihren nächsten Einsatz in Deutschland Kraft zu schöpfen, was letztendlich auch einer kontinuierlich hohen Betreuungsqualität dient.

Gemeinsame auch freie Zeit geniessen© Richard von Lenzano/pixelio.de

Zudem ist es auch für die Betreuungssituation nicht gut, dass sich die Parteien zu sehr aneinander gewöhnen. Ohne die natürliche Distanz kommt es schneller zu Streitigkeiten und Problemen, wie wir sie aus anderen freundschaftlichen oder sogar familiären Beziehungen kennen. Um dies zu vermeiden, hat sich in der Praxis ein Austausch des Betreuungspersonals nach zwei bis drei Monaten bewährt.

 

Aufgeklärt?

Wir hoffen, Sie mit unseren Ausführungen darauf aufmerksam gemacht zu haben, dass das Konzept der 24-Stunden-Betreuung von seriösen Unternehmen eine echte Chance darstellt. In Anbetracht der so häufig geäußerten Wünsche von Senioren und Pflegebedürftigen, nicht in ein Heim zu müssen und in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu dürfen, halten wir unsere Betreuung für den richtigen Schritt in die häusliche Pflege.

Alle Parteien werden durch eine seriöse 24-Stunden-Betreuung entlastet und abgesichert, wobei das Hauptaugenmerk immer auf einem würdevollen und menschlichen Umgang miteinander liegen sollte.

Mehr Informationen zur CareWork und der 24-Stunden-Betreuung haben wir für Sie unter www.24stundenbetreut.com zusammengestellt.

Kontakt

Für Deutschland:
  08000-180 100

(kostenlos, Mo-Fr 07:00 bis 19:00 Uhr)


Für andere Länder:
  +48 32 336 9060 (Polen)


  service@24stundenbetreut.com
  +49 (0)40 380 178 219 02 (Fax)
  Kontaktformular

 

 

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