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Polnische Pflegehilfe in der 24-Stunden-PflegeAlltags- und FreizeitbegleitungDas Alter fordert seinen Tribut

Irgendwann werden alle Eltern oder andere nahestehende Familienangehörige einmal alt. Leider bringt das Alter aber auch ein paar "Zipperlein" mit sich. Gesundheitliche Einbußen wie die zunehmende Einschränkung der Sehkraft oder des Hörsinns sind ab einer gewissen Betagtheit völlig normal und lassen sich im Alltag noch ganz gut handhaben. Schwierig wird es jedoch, wenn das Familienmitglied ernsthaft gebrechlich oder krank wird. Aus der liebevoll "Tüdeligkeit" genannten Verwirrtheit kann schnell eine Demenz werden oder auch andere chronische Krankheiten wie Arthritis, Rheuma und Diabetes setzen vielen Senioren zu.

Mit zunehmender Erkrankung kann die alternde Mutter oder der bislang noch rüstige Vater den Alltag nicht mehr alleine meistern.

Nicht nur der Haushalt leidet unter der eingeschränkten Gesundheit, sondern auch die Familie selbst. Mahlzeiten werden nicht mehr in der erforderlichen Qualität oder im notwendigen Umfang zubereitet und eingenommen, weil der Weg zum Supermarkt einfach zu weit oder das Kochen schlicht zu anstrengend geworden ist. Das Ganze auf eine reine Bequemlichkeit zu schieben, wäre falsch. Häufig sind es Schmerzen, Müdigkeit oder Probleme mit dem Kreislauf, die dann von den normalen Alltagsarbeiten abhalten.

Noch gefährlicher ist es jedoch, wenn Senioren wegen einer Verwirrtheit zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Nicht selten führen solche Mangelernährungen, Defizite bei der Körperhygiene oder sogar Stürze wegen eines unaufgeräumten Haushaltes zu einer raschen Verschlechterung des Krankheitsbildes. Für Kinder und Verwandte wird spätestens dann klar, dass Hilfe benötigt wird.

Pflegeheim, Pflegedienst oder 24-Stunden-Betreuung

Ausschlaggebend für die Wahl der benötigten Hilfe ist der körperliche und psychische Zustand der betreffenden Senioren. Bei ernsthaften Erkrankungen mit einer typisch schnell fortschreitenden Progredienz kommt das Pflege- oder Altersheim in Betracht. Dort sind die Senioren stationär untergebracht und werden betreut. Erfordert die Krankheit jedoch nur eine zeitlich eingeschränkte Behandlung und Betreuung, kann ein Pflegedienst für Entlastung sorgen. Dieser kann ambulante Besuche bei den Senioren durchführen, die allerdings häufig zeitlich begrenzt werden. Um den Haushalt kümmern sich in diesem Fall dann die Angehörigen selbst oder kombinieren die stundenweise Pflege mit einer Haushaltshilfe.

Beide sprichwörtlichen Fliegen mit einer Klappe zu schlagen ist jedoch mit der 24-Stunden-Betreuung möglich, bei der eine Betreuung rund um die Uhr im Haus ist. Die Betreuungskraft "wohnt" dabei im ausgedienten Kinderzimmer oder einem separaten Raum und kann sich – je nach Bedarf und Erkrankung – sowohl um den Haushalt als auch um pflegerische Aufgaben kümmern. Diese Form der Seniorenbetreuung wird den Wünschen der älteren Gesellschaft gerecht, die naturgemäß gerne in ihrem eigenen Zuhause bleiben und alt werden möchte. Das gewohnte Wohnumfeld mit lieb gewonnenen Ritualen wie dem kleinen Plausch mit dem Nachbarn, Zeitung lesen im Garten oder auch nur der Blick aus dem Fenster kann alten und kranken Menschen die Sicherheit und den Halt geben, den sie zu ihrem Wohle benötigen.

Da in Deutschland bekanntlich ein Mangel an Pflegekräften herrscht und die dafür aufzuwendenden Kosten nicht unerheblich sind, fällt das Augenmerk schnell auf polnische Pflegehilfen oder andere Pflegekräfte aus Osteuropa.

Warum eigentlich so viele polnische Pflegehilfen in Deutschland arbeiten

Deutschland leidet unser einem Personalmangel in der Pflege und in Polen sowie anderen osteuropäischen Staaten herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit. Darüber hinaus liegt Polen direkt an Deutschlands Grenze, sodass auch Heimfahrten für polnische Pflegehilfen möglich sind. Neben der hohen Arbeitslosigkeit sind jedoch auch die Verdienstmöglichkeiten in Polen eher gering, sodass eine Beschäftigung in Deutschland auch aus wirtschaftlichen Gründen Anreize bietet.

Genau hier aber liegt zugleich auch das Risiko: Sowohl Pflegebedürftige als auch Familienangehörige und das Pflegepersonal fallen nicht selten zwielichtigen Vermittlern zum Opfer. Entweder wird kein ausreichend qualifiziertes Personal beschafft, Unsummen von Pauschalen für nicht nachvollziehbare Dienstleistungen berechnet oder die Pflegekraft schlicht ausgebeutet. Diese schwarzen Schafe haben den eigentlich guten Ruf bei der Vermittlung polnischer Pflegehilfen durch falsche Versprechungen oder die Nichteinhaltung von zugesagten Leistungen in Mitleidenschaft gezogen und das Misstrauen vieler Menschen auf sich gelenkt.

Um im unüberschaubaren Dschungel bei der Vermittlung polnischer Pflegehilfen einen seriösen Anbieter zu finden, empfiehlt sich ein Blick auf die Legalität der angebotenen Dienstleistungen.

Legale Vermittlung von polnischen Pflegehilfen

Die Kosten für eine angemessene Betreuung hilfsbedürftiger Senioren und Kranker führt oft dazu, dass häusliche Pflegehilfen und Haushaltshilfen "schwarz", also unter Verstoß gegen steuerrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Vorschriften sowie gegen die Bestimmungen für die Beschäftigung von ausländischen Arbeitskräften vermittelt werden. Überprüft werden die Arbeitsverhältnisse mit ausländischen Arbeitskräften vom Zoll, der illegale Beschäftigungen mit empfindlich hohen Sanktionen ahndet. Der bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste) geht von etwa 100.000 illegal beschäftigten Pflegekräften in Deutschland aus, die in Teilen sogar über Schleuserbanden in krimineller und diskriminierender Weise in private Haushalte vermittelt worden sind.[1]

Für eine legale Beschäftigung von polnischen Pflegehilfen bedarf es aber

  • der Kranken- und Sozialversicherung von polnischen Pflegekräften nach den jeweils gültigen Landesgesetzen,
  • der angemessenen Bezahlung von polnischen Pflegekräften sowie
  • der Einhaltung arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen.

Auch bei einer 24-Stunden-Betreuung stehen den Betreuungskräften Mindestruhezeiten und Urlaub zu, weshalb seriöse Vermittler wie die CareWork eng mit den Angehörigen zusammenarbeiten und für jeden Betreuungsfall ein Team aus Pflegekräften einsetzen. Auf Krankheits- oder Urlaubszeiten kann so flexibel eingegangen werden, wobei ein Wechsel der Pflegehilfe in der Regel alle zwei bis drei Monate erfolgt.

Beratung und Transparenz vermitteln Sicherheit

Die Spreu vom Weizen trennt sich bei der Vermittlung von polnischen Pflegehilfen schon in der Beratung. Natürlich haben Senioren und Familienangehörige zunächst Bedenken, mit der polnischen Pflegekraft eine völlig fremde Person in den Haushalt aufzunehmen. Viele Fragen und Antworten  sollten von einer seriösen Agentur schon im Vorhinein beantwortet werden können, damit die Abläufe möglichst reibungslos und ohne große Aufregung vonstattengehen.

Darüber hinaus spielen natürlich die Kosten eine Rolle, die von legal operierenden Agenturen völlig transparent aufgezeigt werden. Dadurch werden die Pflegebedürftigen und ihre Familien nicht Opfer von bösen Überraschungen, sondern können die entstehenden Kosten fest in ihre Kalkulationen mit einbeziehen.

Letztendlich versuchen natürlich auch die Vermittlungsagenturen ihrerseits, sich den Kundenwünschen optimal anzupassen und ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit zu bieten. Als ausnahmslos auf dem Gebiet der 24-Stunden-Betreung tätige Vermittlungsagentur hat sich die CareWork sogar als erstes Unternehmen mit diesem Schwerpunkt überhaupt einer TÜV-Rheinland-Zertifizierung unterzogen.

Das Konzept  der CareWork steht für eine legale und seriöse Vermittlung von polnischen Pflegehilfen sowie Haushaltshilfen und wird nach Kundenmeinungen sehr gut an- und aufgenommen.

Für weitere Informationen besuchen Sie die CareWork online oder rufen die Ansprechpartner direkt an.

Quellen, abgerufen am 18.12.2015:

  1. http://www.pflegewiki.de/wiki/Illegale_Beschäftigung_in_der_häuslichen_Pflege

Bild: © Lisa F. Young - Fotolia.com

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