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Verletzter Teddybaer©S.Hofschlaeger/pixelio.de Es gibt viele Notsituationen, in denen Senioren und Angehörige in eine Zwickmühle geraten können. Ein Sturz, ein Unfall und der anschließende Aufenthalt im Krankenhaus oder der Reha setzt den Angehörigen schon fast die Pistole auf die Brust: Oma kann tagsüber und auch nachts nicht mehr alleine zu Hause bleiben! Was nun? Die eigenen Kinder müssen arbeiten gehen, haben selbst eine Familie zu versorgen und auch die nette Nachbarin wird sich kaum als Notfallbetreuung auf Dauer um Oma kümmern können.

Anhand dieses und auch anderer Beispiele möchten wir Ihnen die 24-Stunden-Betreuung vorstellen und die wohl größten Vorteile dieses Betreuungskonzepts präsentieren - nämlich Schnelligkeit, Flexibilität und Sicherheit!

24-Stunden-Betreuung – schnell, individuell & effektiv

Um nachvollziehen zu können, warum gerade eine 24-Stunden-Pflege den Weg ebnen kann, wie es ohne große Änderungen im Alltag für Senioren weitergehen kann, muss man dieses Konzept zunächst einmal verstehen:

Bei der 24-Stunden-Betreuung handelt es sich um ein Betreuungskonzept der Pflege zu Hause. Bei der CareWork werden zunächst mit den geschulten Ansprechpartnern Beratungsgespräche geführt, um die Betreuungssituation genau zu analysieren. Aus diesem Grund wird auch ein ergänzender Fragebogen übermittelt, bevor das Team entsprechend geeignetes Betreuungspersonal auswählt und vorschlägt. Im umfangreichen Personalpool der CareWork sind sowohl Haushaltshilfen als auch Pflegerinnen und Betreuerinnen aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten vertreten, die innerhalb von drei bis fünf Arbeitstagen ihren Betreuungsauftrag in Deutschland übernehmen können.

Die Entsendung der Betreuungskräfte aus Polen erfolgt bei der CareWork völlig legal. Das Unternehmen wurde als erstes seiner Art überhaupt TÜV-zertifiziert und hat verschiedene Auszeichnungen erhalten. Das Betreuungspersonal wohnt und lebt während der Dauer des Betreuungsauftrages mit im zu betreuenden Haushalt und übernimmt dort die vereinbarten Aufgaben in Haushalt und Pflege. Die Leistungen der Betreuerinnen aus Polen sind immer individuell zu betrachten und richten sich nach den tatsächlichen Gegebenheiten und Wünschen.

Die Tatsache, dass die zu betreuenden Personen nach wie vor in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können, wirkt sich immer zum Vorteil auf die Lebensqualität aus. Nahezu alle alten Menschen verspüren den Wunsch, in ihrem eigenen Zuhause alt werden zu dürfen. Dieses Wohlgefühl der eigenen vier Wände wirkt sich in der Regel auch positiv auf die Heilung oder Gesundung nach einem Schlaganfall, anderen Erkrankungen oder nach dem Aufenthalt im Krankenhaus bzw. der Reha aus.

 

Gerade dann, wenn es schnell gehen muss

Die CareWork hat sich im Jahr 2006 als Direktanbieter für die 24-Stunden-Betreuung etabliert und bis heute mehr als 17.000 Betreuungsaufträge erfolgreich abgewickelt. Aus diesen Erfahrungen heraus sind es häufig Notsituationen wie Unfälle, plötzliche Krankenhausaufenthalte oder schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle, die die Angehörigen in arge Bedrängnis bringen. Konnte die Betreung der Mutter, des Vaters oder der Großeltern bis vor Kurzem noch selbst gestemmt werden, ist plötzlich ein Pflegenotfall daraus entstanden. Dabei ist der Grund hierfür schon fast egal; es zählt der Umstand, dass der Betroffene nicht mehr alleine bleiben kann.

Haende reichen©Albrecht E. Arnold/pixelio.de

Viele Familienangehörige versuchen, einen Pflegenotfall zunächst selbst zu versorgen. Sie lassen sich für ein paar Tage von der Arbeit beurlauben, wechseln sich als Geschwister mit der Betreuung ab und hoffen, dass sich der Gesundheitszustand schnell bessert. Wenn dann aber festgestellt werden muss, dass eine dauerhafte Betreuung erforderlich wird, wurde schon wertvolle Zeit vergeudet. Denn mit eigentlich nur drei Schritten kann innerhalb kürzester Zeit durch eine 24-Stunden-Betreuung Abhilfe geschaffen werden.

 

 

Schlaganfall, was nun?

Nach den Statistiken erleiden etwa 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Die gute Nachricht daran ist, dass Schlaganfälle dank der modernen Medizin in Industriestaaten immer besser behandelt werden können. Die schlechte Nachricht lautet, dass Schlaganfälle nachwievor häufig mit Pflegebedürftigkeit und anhaltenden Behinderungen einhergehen.

Zu den Folgen können Gefühlsstörungen, Lähmungen, Sprach- und Sprechstörungen, aber auch Sehstörungen und Veränderungen der Persönlichkeit gehören, was es für Angehörige besonders schwer macht. Dennoch müssen nicht alle Patienten nach einem Schlaganfall ins Pflegeheim. Je nach Ausprägung der Krankheitsfolgen können Menschen nach wie vor in ihrer eigenen Wohnung leben – mit Unterstützung durch die 24-Stunden-Betreuung. Zu den Leistungen der Betreuerinnen aus Polen gehören u.a. hauswirtschaftliche Tätigkeiten sowie Aufgaben aus der Grundpflege und – was nach einem Schlaganfall besonders wichtig ist – aktivierende Pflege. Hierbei erhält der Schlaganfall zwar Hilfe, Unterstützung und Anleitung bei alltäglichen Aufgaben, wird jedoch dennoch immer wieder motiviert, diese selbst durchzuführen. Erhaltene Fähigkeiten werden dabei weiter verinnerlicht, während verloren gegangene Fähigkeiten in Teilen wieder neu erlernt werden können, was letztendlich dem selbstbestimmten Leben dient.

Kombiniert werden kann eine 24-Stunden-Betreuung selbstverständlich mit ambulanten Diensten für die medizinische Fachpflege, Physiotherapie, Logopädie oder auch andere Therapien. Dies, zumal in der 24-Stunden-Betreuung zwar pflegerische Leistungen angeboten werden, diese aber keine Maßnahmen der medizinischen Fachpflege enthalten.

 

Wohin nach Krankenhausaufenthalt oder Reha?

Mit dem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen. Die Innere Medizin widmet sich sogar durch einen eigenständigen Schwerpunktbereich den klassischen Alterserkrankungen wie Diabetes, Durchblutungsstörungen, Arthrose und Herzkrankheiten. Mit der Geriatrie deckt die Schulmedizin die Behandlung spezieller Erkrankungen ab, die Patienten ab einem Alter von etwa 65 Jahren betreffen. Bei noch älteren Patienten kann ein hoher Grad an Multimorbidität und Gebrechlichkeit eine ganzheitliche Betrachtung und Therapie erfordern.

Im hohen Alter präsentieren sich Krankheiten häufig anders, sind schwer zu diagnostizieren und noch schwerer zu therapieren. Behandlungserfolge treten in der Regel verzögert ein. Zusätzlich erschweren oft chronische Krankheiten die Rehabilitation.

Von Angehörigen werden diese Tatsachen häufig unterschätzt. Denn mit einem Krankenhausaufenthalt oder Reha ist ein alter Mensch in der Regel nicht „wieder hergestellt“, sondern benötigt weiterhin Hilfe und Unterstützung. Auch hier tritt dann wieder die Problematik auf, dass Angehörige die Betreuung aus Zeitgründen nicht gewährleisten können. Auch die Dauer bis zur gänzlichen Ausheilung einer Erkrankung – sollte sie denn wirklich komplett heilbar sein – wird oft unterschätzt.

Abhilfe schaffen kann auch hier eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause, die innerhalb kurzer Zeit organisiert werden kann. Die von der CareWork entsandten Betreuerinnen aus Polen sind es gewohnt, Menschen nach ihrem Aufenthalt in einer Klinik, einem Krankenhaus oder einer Reha zu versorgen. Sie wissen um die alters- und krankheitsbedingte Schwäche und können Hand in Hand mit beauftragten ambulanten Pflegediensten sowie Therapeuten arbeiten. Zusätzlich nehmen sie den Angehörigen die hauswirtschaftlichen Arbeiten sowie die Zubereitung der Mahlzeiten ab, wobei sie sich selbstverständlich an verordnete Ernährungspläne und liebgewonnene Gewohnheiten halten.

 

Warum die Anbieterwahl so wichtig ist

Polnische Pflegekräfte und Betreuerinnen bieten ihre Dienstleistungen überall an. Bei vielen derartigen Angeboten handelt es sich um Schwarzarbeit ohne jegliche soziale Absicherung beider Parteien. Agenturen wie die CareWork entsprechen mit ihrem Betreuungskonzept den gesetzlichen Regelungen. Für das entsandte Personal werden Sozialabgaben und Steuern entrichtet. Des Weiteren kennt das Unternehmen die persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten der Betreuungskräfte, die individuelle Betreuungsaufträge erlauben.

Noch wichtiger erscheint aber vor dem Hintergrund einer 24-Stunden-Betreuung bei Pflegenotfall die Sicherheit, dass durch das qualifizierte Notfallmanagement immer ein Ansprechpartner erreichbar ist. Nicht nur, dass allein schon durch die nahezu kontinuierliche Anwesenheit einer Betreuerin aus Polen im zu betreuenden Haushalt ein hohes Maß an Sicherheit für die zu betreuende Person besteht. Zusätzlich trägt das Team für Notfälle dazu bei, dass bei potenziellen Problemen sofort gehandelt werden kann.

Nicht zuletzt trennt sich auch bei den Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung die Spreu vom Weizen. Während einige Anbieter nicht nachvollziehbare Positionen auf ihrer Abrechnung geltend machen, zeigt die CareWork die Kosten schon im Vorhinein detailliert auf. So können Angehörige schon während des Krankenhausaufenthaltes oder der Reha des Eltern- oder Großelternteils gründlich planen. Die Ansprechpartner des Unternehmens stehen natürlich auch hilfreich zur Verfügung, wenn es um die Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung geht, die die Kosten für eine 24h-Betreuung deutlich schmälern können.

Mehr Informationen zur 24-Stunden-Betreuung stellt die CareWork unter www.24stundenbetreut.com bereit.

Kontakt

Für Deutschland:
  08000-180 100

(kostenlos, Mo-Fr 07:00 bis 19:00 Uhr)


Für andere Länder:
  +48 32 336 9060 (Polen)


  service@24stundenbetreut.com
  +49 (0)40 380 178 219 02 (Fax)
  Kontaktformular

 

 

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