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Pflegelexikon

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Begriff Definition
Adipositas

Mit Adipositas, Obesitas, Fettsucht oder Fettleibigkeit wird eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit bezeichnet, die sich durch starkes Übergewicht und einen sichtbar vermehrten Anteil an Körperfett äußert.

Aktivierende Pflege

Aktivierende Pflege ist eine Pflegeform, durch die die noch vorhandenen Fähigkeiten des Pflegebedürftigen bei der Durchführung von Pflegemaßnahmen mit einbezogen werden.

Allergie

Von einer Allergie wird bei einer Immunreaktion des Körpers auf sogenannte Allergene oder Antigene genannt, bei denen es sich um „normale“, also nicht-infektiöse Fremdstoffe handelt. Bei einer Allergie reagiert der Körper mit der Bildung von Antikörpern und Entzündungszeichen.

Alltagsbegleiter

Umgangssprachlich wird der Alltagsbegleiter auch Betreuungsassistent genannt, obwohl die Richtlinie für Betreuungskräfte die Bezeichnung „zusätzliche Betreuungskraft“ oder „Präsenzkraft“ vorschreibt. Alltagsbegleiter sind in stationären Pflegeeinrichtungen mit der Betreuung von Pflegebedürftigen beschäftigt. Seit Einführung des Pflegestärkungsgesetzes in 2015 profitieren alle Pflegebedürftigen in voll- und teilstationären Einrichtungen von Alltagsbegleitern. Vorher profitierten nur stationär versorgte Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder psychischen Krankheiten von den Betreuungsleistungen der Alltagsbegleiter.

Altenheim

Ein Altenheim bietet Senioren bedarfsgerechten Wohnraum, Betreuung und Verpflegung, wenn kein eigener Haushalt mehr geführt werden kann oder soll[1][2].

Altenpflege

Die Altenpflege beschäftigt sich als professionelles Berufsfeld mit der Pflege und Betreuung von Senioren in Institutionen und Organisationen. Neben Altenheimen und Pflegeheimen wird Altenpflege auch von ambulanten Pflegediensten, auf Stationen in Kliniken oder Krankenhäusern sowie in Hospizen durchgeführt. Dort wird die Altenpflege von Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegern und –pflegerinnen sowie von geschultem Hilfspersonal durchgeführt.

Altersdemenz

Eine Altersdemenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen im fortgeschrittenen Alter. In Deutschland leiden ca. 1,5 Millionen an einer demenziellen Erkrankung, bei der es zu einem Abbau der Gedächtnisleistung sowie zu Orientierungsproblemen, Sprachstörungen und Verhaltensänderungen kommen kann. Auch junge Menschen können an einer Form der Demenz erkranken, wobei jedoch der Großteil der Patienten an einer typischen Altersdemenz leidet. Zu den bekanntesten Demenz-Formen gehört die Alzheimer Krankheit .

Altersdepression

Bei Menschen mit einer depressiven Erkrankung, die das 65. Lebensjahr bereits überschritten haben, wird von einer Altersdepression gesprochen. Wie auch in jüngeren Jahren äußert sich die Depression im Alter durch Lustlosigkeit und Bedrücktheit. Eine Altersdepression stellt demnach eine psychische und affektive – also die Gefühlswelt betreffende – Störung dar, die die Stimmung des depressiven Menschen verändert. Bei einer Altersdepression leiden Menschen unter Niedergeschlagenheit, Freudlosigkeit und Antriebslosigkeit.

Altersgerechtes Wohnen

Viele Menschen möchten auch im fortgeschrittenen Alter in ihrem eigenen zu Hause wohnen bleiben. Häufig müssen hierfür jedoch bauliche Veränderungen durchgeführt werden, um das Wohnumfeld den Bedürfnissen alter und potenziell kranker Menschen anzupassen. Altersgerechtes Wohnen ist eine Wohnform, die Senioren und Pflegebedürftigen ein komfortables und barrierefreies Wohnen ermöglicht. Die Wohnung wird beim altersgerechten Wohnen so eingerichtet und ausgestattet, dass Bewohner möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig leben können.

Alterssichtigkeit

Die auch Presbyopie oder Altersweitsichtigkeit genannte Alterssichtigkeit ist keine Krankheit, sondern ein normaler und altersbedingter Funktionsverlust der Augen[1].

Alzheimer

Die Alzheimer Krankheit (lat. Morbus Alzheimer) ist eine langsam fortschreitende Form der Demenz, die regelmäßig erst bei Senioren ab dem 65. Lebensjahr auftritt.

Ambulante Pflege

Bei der ambulanten Pflege handelt es sich um die pflegerische und manchmal auch hauswirtschaftliche Versorgung von Pflegebedürftigen in ihrem eigenen Zuhause, die durch professionelle und mobil eingesetzte Pflegekräfte durchgeführt wird. In der Schweiz wird die ambulante Pflege auch „Spitex“ genannt, was von der spitalexternen Pflege im Krankenhaus abgeleitet wird. In Österreich wird bei der ambulanten Pflege zwischen Hauskrankenpflege und Heimhilfe unterschieden.

Angehörigen-Entlastungsgesetz

Durch das Angehörigen-Entlastungsgesetz sollen Eltern und Kinder, die gegenüber Sozialhilfeempfängern unterhaltsverpflichtet sind, eine Entlastung erfahren. Sozialhilfeempfänger müssen häufig befürchten, dass das Sozialamt wegen Einforderung von Unterhalt auf Familienangehörige zugeht. Muss das Sozialamt im Wege der Hilfe zur Pflege für die Kosten eines Alten- oder Pflegeheims aufkommen, so wird die wirtschaftliche Lage Angehöriger ersten Grades geprüft, ob Unterhaltsverpflichtungen bestehen und Erstattungen zu erfolgen haben.

Angststörung

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen, die unbehandelt zu einer Chronifizierung führen können. Menschen mit Angststörungen neigen zu depressiven Verstimmungen, obwohl Angst selbst unter normalen Umständen nur ein menschliches Gefühl ist. Angst ermahnt Menschen zu Wachsamkeit und mobilisiert körperliche Kräfte als Schutzmaßnahme.

Aphasie

Die Aphasie ist eine Sprachstörung, die aufgrund einer Schädigung im Gehirn auftritt. Bei Erkrankungen wie Schlaganfällen, Gehirnblutungen, Schädel-Hirn-Traumata, Venenthrombosen, Tumoren und entzündlichen Erkrankungen kann es zum Teil- oder Vollverlust kommunikativer Fähigkeiten kommen.

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* verwendete Begriffe wie "24 Stunden Betreuung" und "24 Stunden Pflege" sind Arbeitstitel des Betreuungskonzepts, bedeuten aber keine Nonstop-Betreuung rund um die Uhr

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