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Betreuungsvertrag

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Begriff Definition
Betreuungsvertrag

Betreut werden müssen Kinder, Minder- und Volljährige sowie Senioren, wenn sie aufgrund einer psychischen, körperlichen, seelischen oder geistigen Erkrankung und/oder Behinderung ihre Angelegenheiten teilweise oder vollständig nicht (mehr) alleine erledigen können.

Ein Betreuungsvertrag ist sowohl dann notwendig, wenn eine Betreuung zivilrechtlich angeordnet und vergeben wird als auch dann, wenn die Pflege von Pflegebedürftigen von professionellen Pflegekräften in einer Einrichtung übernommen wird. Betreuungsverträge werden auch für Kinder in Kindertagesstätten und Senioren im Rahmen der 24 Stunden Betreuung geschlossen.

Betreuer, die nach § 1986 BGB gerichtlich bestellt werden, benötigen keinen separaten Betreuungsvertrag. Die übertragenen Aufgaben werden ihnen im Gerichtsbeschluss mitgeteilt, durch den sie zum Betreuer bestellt werden.

Alle übrigen Betreuungsverträge für Volljährige regeln wichtige Details wie beispielsweise

  • Vertrags- und Ansprechpartner, wobei auch Angehörige als Ansprechpartner mit in den Betreuungsvertrag aufgenommen werden können
  • Leistungen und Kosten, wobei in diesem Bereich auch Details zur Kostenbeteiligung seitens der Krankenkassen oder Pflegekassen sowie Eigenanteile vermerkt werden können
  • Kostenübersicht, wobei hier häufig Kostenvoranschläge in den Betreuungsvertrag integriert werden, um bei Änderungen im Betreuungsverhältnis die Kosten kalkulieren bzw. nachvollziehen zu können
  • Leistungsnachweise, sofern sie erforderlich sind, um beispielsweise mit den Kassen abrechnen zu können
  • Betreuungs- bzw. Pflegedokumentation, sofern die Betreuungsaufgaben einer Dokumentation unterliegen. Diese wird geführt, um beispielsweise die Veränderungen des Gesundheitszustandes besser nachvollziehen zu können.
  • Abrechnungsmodalitäten, wobei hier auch auf Zahlungsweisen, Zahlungsziele und Abtretungen an die Kassen eingegangen werden kann
  • Haftungsinformationen, sofern ein professionelles Pflegeunternehmen involviert ist und dessen Mitarbeiter für Schäden haftbar gemacht werden sollen.
  • Vertragsbeendigung; insbesondere die Möglichkeiten der Kündigung. An dieser Stelle sollten Informationen zu fristlosen und fristgemäßen Kündigung erfolgen. Aber auch Details zur Vertragsdauer und zu Gründen der Vertragsbeendigung müssen im Betreuungsvertrag niedergelegt werden. An dieser Stelle kann auch vereinbart werden, unter welchen Umständen – beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt – der Betreuungsvertrag ruhen soll.

Bekannt aus ...

 

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