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Fieber

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Begriff Definition
Fieber

Die normale Temperatur eines Menschen beträgt etwa zwischen 36 °C und 37 °C. Werte zwischen 37,5 °C und 38 °C werden als erhöhte Temperatur bezeichnet. Werden Werte oberhalb einer Temperatur von 38 °C gemessen, wird hingegen von Fieber gesprochen. Steigt die Körpertemperatur über einen Wert von 39 °C, ist von hohem Fieber auszugehen. Bei Temperaturen von mehr als 41 °C liegt extrem hohes Fieber vor. Alle Angaben beziehen sich auf eine rektale Messung.

Fieber ist keine Krankheit, sondern kann als Symptom eingeschätzt werden. Fieber tritt bei vielen verschiedenen Erkrankungen auf. Besonders häufig werden akute Infektionen wie Erkältungen, Grippe oder auch die aus der Coronavirus Pandemie bekannte Lungenerkrankung Covid-19 von Fieber begleitet.

Die Steuerung der Körpertemperatur unterliegt dem sich im Gehirn befindlichen Hypothalamus. Dringen Erreger in den Körper ein, wird das natürliche Abwehrsystem in Gang gesetzt. Die freigesetzten Bodenstoffe geben dem Hypothalamus das Signal zur Erhöhung der Körpertemperatur, um Krankheitserreger zu schädigen und an der Vermehrung zu hindern. Fieber resultiert auf erhöhten Stoffwechseltätigkeiten und Muskelarbeit, weshalb es dann auch zum typischen Zittern kommt. Bei Fieber sind Hände und Füße häufig kalt, das Gesicht blass und Betroffene haben Schüttelfrost oder frieren generell. Zu den möglichen Folgen von Fieber gehören eine beschleunigte Atmung, ein schnellerer Puls und trockene Haut.

Wie hoch Fieber steigt, hängt von den Krankheitserregern und der individuellen Abwehrreaktion ab. Bei einer Erkältung ist die Temperatur häufig nur leicht erhöht, während bei einer Grippe vermehrt höheres Fieber auftritt. Fieber kann innerhalb von wenigen Stunden bis hin zu ein paar Tagen kontinuierlich ansteigen, anhalten und wieder sinken. Zusätzlich zum Fieber macht sich oft ein allgemeines Krankheitsgefühl mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit bemerkbar.

Reguliert oder normalisiert sich die Körpertemperatur nicht innerhalb weniger Tage wieder auf das Normalmaß, sollte ein Arzt konsultiert werden. Bedenklich wird Fieber ab einer Temperatur über 39,5 °C. Bei Kindern, chronisch Kranken und Erkrankten mit Bewusstseins- und Sinnestrübungen sollte Fieber immer ärztlich abgeklärt werden.

Wichtig ist, dass bei Fieber viel getrunken wird, um den Flüssigkeitshaushalt trotz des vermehrten Schwitzens wieder auszugleichen. Zu den Hausmitteln gegen zu hohes Fieber gehören Wadenwickel, die auf dem Prinzip der Verdunstung basieren. Bekannte fiebersenkende Medikamente sind Ibuprofen, Paracetamol und ASS (Acetylsalicysäure), die auch gleichzeitig schmerzlindernd wirken.

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