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Verstopfung

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Begriff Definition
Verstopfung

Von einer Verstopfung wird gesprochen, wenn der Stuhlgang unregelmäßig erfolgt und sich durch einen harten und trockenen Stuhl äußert. Bei einer Verstopfung kann die Stuhlentleerung mit Schmerzen, Anstrengungen und dem Gefühl, dass der Darm noch nicht vollständig entleert wurde, verbunden sein.

Auch Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen oder Übelkeit können mit einer Verstopfung einhergehen. Von der medizinisch Obstipation genannten Darmverstopfung sind Menschen betroffen, die weniger als drei Mal wöchentlich Stuhlgang haben. Besonders häufig haben Senioren wegen Bewegungsmangel nur alle paar Tage Stuhlgang und greifen regelmäßig auf Abführmittel zurück.

Entstehung und Ursachen von Verstopfungen

Verstopfungen entstehen dann, wenn sich der Stuhl zu langsam durch die Därme bewegt und dabei zu viel Flüssigkeit absorbiert wird. Der harte und trockene Stuhl führt zu einer erschwerten Stuhlentleerung.

Zu den Ursachen einer Obstipation gehört Bewegungsmangel wegen Bettlägerigkeit oder nach einer Operation. Nicht selten wirken sich auch eingenommene Medikamente und Antibiotika ungünstig auf die Verdauung aus. Selbst geänderte Allgemeinzustände, wie etwa auf Reisen oder in der Schwangerschaft, können zu derartigen Verdauungsschwierigkeiten führen. Einen großen Einfluss auf eine ordnungsgemäße Verdauung nimmt naturgemäß die Ernährung ein. Eine ballaststoffarme Kost mit zuviel Fett und Zucker verlangsamt die Verdauungsprozesse und führt häufig zu einer Verstopfung. Selten, aber umso gefährlicher ist eine Verstopfung als Anzeichen eines Darmverschlusses.

Akute und chronische Verstopfungen

Verstopfungen können akut oder chronisch sein. Als chronisch wird die Erkrankung bezeichnet, wenn die Symptome dauerhaft und über einen Zeitraum von 12 Wochen anhalten. Patienten mit Reizdarmsyndrom, Darmverengungen, Darmschwächen, Darmkrebs und anderen die Verdauung beeinflussenden Krankheiten leiden häufig unter Verstopfung. Chronische Verstopfungen können zu Hämorrhoiden, Analfissuren, Darmvorfällen und Darmausstülpungen führen.

Bewährte Hausmittel

Als Hausmittel gegen eine akute Verstopfung gilt der Darm-Einlauf, während verdauungsfördernde Lebensmittel wie Pflaumen oder Leinsamen naturgemäß durch die Magen-Darm-Passage verzögert wirken. Im Gegensatz zu Abführmitteln ist ein Einlauf nicht mit Nebenwirkungen behaftet. Eine dauerhaft gesunde Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und moderate Bewegung, wie sie im Rahmen der 24-Stunden-Betreuung gewährleistet werden kann, hilft dabei, Verstopfungen bereits im Vorhinein zu vermeiden.

 

Quellen, abgerufen am 19.06.2017:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/verstopfung.html

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