Demenz

Die Demenz ist ein psychiatrisches Syndrom bei Erkrankungen des Gehirns, das in vielen verschiedenen Formen auftreten kann.

Eine Demenz bringt Defizite bei emotionalen, kognitiven, sozialen und motorischen Fähigkeiten mit sich, was zu Beeinträchtigungen beruflicher und sozialer Funktionen führt. Eine Demenz beeinflusst insbesondere das Denkvermögen, das Kurzzeitgedächtnis, die Motorik, die Sprache und häufig auch die Persönlichkeit des Erkrankten. Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer Krankheit, die im Normalfall erst Menschen ab dem 65. Lebensalter betrifft[1]. An anderen Formen von Demenz können jedoch auch Menschen aus allen anderen Alterssparten erkranken. Nur wenige Demenzen sind reversibel und können therapiert werden, wobei das Hauptaugenmerk auf der Verzögerung und Behandlung von Symptomen liegt. Zu den geläufigsten Symptomen einer Demenz gehören Störungen von Sprache, Bewegung, Verhalten, Orientierung sowie körperlicher Verfall, Ess- und Trinkstörungen sowie Verwirrtheit. Eine hilfreiche Unterstützung bei Vorhandensein einer Demenz kann bis zu einem gewissen Stadium die 24-Stunden-Betreuung sein. Welche Schwierigkeiten bei der Betreuung und Versorgung von Menschen mit Demenz entstehen können, hat die CareWork in ihrem Demenz-Ratgeber zusammengefasst.