Altersdepression – Symptome, Ursachen und Behandlung

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10.07.2024

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die mit Bedrücktheit und Lustlosigkeit einhergeht. Durch die psychische und affektive Störung der Gefühlswelt verändert sich die Stimmung des betroffenen Menschen. Er fühlt sich niedergeschlagen, antriebslos und freudlos. Nicht zu verwechseln sind Depressionen allerdings mit Traurigkeit oder schlechter Laune, was nicht automatisch in eine Depression mündet. Zu den Besonderheiten einer Depression gehört allerdings die deutliche Minderung der Lebensqualität über einen längeren Zeitraum hinaus. Neben verschiedenen Demenzformen gehören Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei älteren Menschen. Die sogenannten „Altersdepressionen“ sind oft heilbar. Allerdings hängt eine erfolgreiche Behandlung davon ab, die Besonderheiten sowie Symptome richtig einzuschätzen und die richtigen Heilungsmethoden zu finden.

Das Wichtigste im Überblick

  • Ab einem Alter von 65 Jahren wird von einer Altersdepression oder Depression im Alter gesprochen
  • Die Symptome der Depression im Alter unterscheidet sich kaum von Anzeichen im jüngeren Alter, werden aber anders wahrgenommen
  • Die Symptome von Depressionen im Alter und Demenzerkrankungen können sich ähneln
  • Altersdepressionen treten in leichten, mittelschweren und schweren Schweregraden auf
  • Depressionen im Alter können durch medikamentöse Behandlungen und Psychotherapie geheilt werden

 

Was ist eine Altersdepression?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer Depression. In der Gesamtbevölkerung sind im Durchschnitt 5 % von einer Depression betroffen. Die überwiegende Anzahl depressiver Menschen ist weiblich; insbesondere bei schweren Depressionen. Etwa 20 % aller Betroffenen leiden an einer Altersdepression. In Alten- oder Pflegeheimen steigt der Anteil sogar auf ca. 30 % bis 40 %. Erkranken jüngere Menschen an Depressionen, besteht die Erkrankung oft auch noch im höheren Alter. Dadurch gehört die Altersdepression neben Demenz zu den häufigsten Alterserkrankungen. Depressionen können eigenständig oder in Verbindung mit anderen psychischen oder physischen Erkrankungen auftreten.

Auslösende Faktoren und Ursachen von Altersdepressionen können vielfältig sein. Häufig führen emotionale Anforderungen zu einem hohen Erkrankungsrisiko. Viele Senioren erleben zum Beispiel den Übergang vom Berufsleben zum Rentenalter oder den Auszug der Kinder als negatives Ereignis. Hinzu können auch Verluste durch Todesfälle oder die Abnahme sozialer Kontakte und nicht zuletzt das eigene Nachlassen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit kommen. Leider kommt es nur selten dazu, dass eine Altersdepression erkannt und entsprechend behandelt wird. Dies hängt damit zusammen, dass sowohl Patienten als auch Ärzte ihren Fokus auf körperliche Begleiterscheinungen und Beschwerden legen. Des Weiteren werden Erkrankungen wie Depressionen noch immer tabuisiert, weshalb aus Schamgefühl niemand gerne darüber spricht oder aber erkrankte Betroffene nicht ernst genommen werden. Dies gilt sowohl für jüngere als auch für ältere Betroffene.

 

Symptome einer Depression im Alter

Generell zählen zu den Anzeichen einer Depression

  • Lustlosigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Hoffnungslosigkeit
  • verminderte Freude
  • Reizbarkeit
  • Gefühllosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • vermindertes Interesse an sozialen Kontakten
  • Rückzug
  • plötzliches Weinen
  • Gefühl der Wertlosigkeit und Minderwertigkeit
  • Selbstzweifel und Schuldgefühle
  • Suizidgedanken
  • bei schweren Depressionen: Wahnvorstellungen und Halluzinationen

Anders als bei jüngeren Menschen werden bei Senioren die Symptome von Depressionen im Alter zu Beginn oft von körperlichen oder psychosomatischen Beschwerden überlagert. Es überwiegen häufig unspezifische Symptome, während sich die typischen Veränderungen der Stimmung schleichend im Hintergrund entwickeln. Im Alter werden körperliche Beschwerden als bedrohlicher eingeschätzt, weshalb ihnen sowohl Aufmerksam als auch Sorge zukommt. Dabei kann es sich bei einer Depression um folgende körperliche Symptome handeln:

  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Schwindel
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Ohrgeräusche
  • Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Atemprobleme
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
  • innere Unruhe
  • Kribbeln im Körper

Altersdepressionen können vielfältige Ursachen haben und gemeinsam mit anderen Alterskrankheiten auftreten. Deshalb fällt die Diagnose Depression oft nicht leicht. Außerdem fürchten viele Betroffene, eher an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, wenn sie Besonderheiten oder Störungen in ihrer Konzentration und Auffassung feststellen. Beide Störungen können jedoch auch eine Folge der Depression darstellen. Auch dies gehört zu den Gründen, warum bei Verdacht auf eine Altersdepression unbedingt ein Arzt oder Facharzt konsultiert werden sollte.

 

Test für Betroffene und Angehörige

Bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe gibt es einen Online-Selbsttest für eine erste Einschätzung des Krankheitsrisikos für eine Depression. Dieser Test ersetzt jedoch nicht den Besuch beim Arzt, sondern soll als erste Orientierungshilfe dienen. Eine Diagnose kann nur ein Arzt oder Facharzt stellen. Allerdings bietet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe aber auch E-Learning-Tools rund um die Altersdepression. In einer kostenlosen Online-Schulung erhalten Interessierte wertvolle Informationen und Tipps, wie mit depressiven Angehörigen umgegangen werden sollte.

 

Welche Schweregrade gibt es bei Depressionen im Alter?

Die Schweregrade einer Depression im Alter unterscheiden sich nicht von den klassischen Depressionsgraden bei jüngeren Menschen. Je nach Ausmaß und Vorkommen der Symptome wird bei einer Depression zwischen einer leichten, mittelgradigen sowie schweren Ausprägung unterschieden.

Zu den geläufigen Depressionsformen gehören

  • Unipolare Depression, rezidivierende Depression, dysthymische Störung – depressive Episoden, die auch wiederkehren können
  • Bipolare affektive Störung, manisch-depressive Erkrankung – depressive Phasen treten im Wechsel mit manischen Episoden auf

Bei einem chronischen Verlauf gehört es zu den Besonderheiten, dass die Depression anhaltend bestehen bleibt, während beim episodenhaften Verlauf unregelmäßige Abstände zwischen den einzelnen Phasen auftreten.

Depressive Episoden lassen sich mit einer Spirale erklären, bei der die Emotionen in Abwärtsbewegungen kontinuierlich weiter abfallen. Dass sich eine depressive Phase gerade verschlechtert, nehmen Betroffene gar nicht war. Dies, zumal depressive Verschlechterungen häufig in kleinen und kaum wahrnehmbaren Schritten voranschreiten. Die Faktoren hierfür können unterschiedlich sein. In Betracht kommen beispielsweise schlechte Nachrichten oder Schlafstörungen.

 

 

Altersdepression als Ursache für den Verlust des Lebenswillens

Eine Altersdepression oder Depression im Alter ist eine depressive Erkrankung, die bei Menschen ab dem 60. oder 65. Lebensjahr auftreten kann. Es handelt sich bei der Altersdepression nicht um eine eigenständige Diagnose, sondern um eine Unterform der Depression, die aufgrund altersbedingter Besonderheiten eine besondere Betrachtung erfordert.

Die Entstehung einer Altersdepression ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren:

  • Medizinische Auslöser: Körperliche Erkrankungen spielen eine große Rolle bei der Entstehung von Depressionen im Alter. Chronische Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schlaganfall, Parkinson oder neurologische Erkrankungen können das Risiko für eine Depression erheblich steigern. Dies wegen der damit verbundenen biologischen Prozesse sowie auch indirekt durch Einschränkungen und Schmerzen. Auch hormonelle Veränderungen im Alter und die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente können depressive Symptome bei Erkrankten hervorrufen oder verstärken.
  • Soziale Auslöser: Das Alter ist oft mit Trauer verbunden. Dazu gehören der Tod des Ehepartners, von Freunden oder Verwandten. Auch der Wegfall der beruflichen Rolle durch den Ruhestand, die Veränderung des sozialen Status oder die räumliche Trennung von Familie und sozialen Netzwerken können depressive Symptome auslösen. Vereinsamung und soziale Isolation sind ebenfalls belastend. Nicht zuletzt kann ein Umzug in eine Pflegeeinrichtung oder der Auszug aus der eigenen Wohnung das psychische Wohl in Mitleidenschaft ziehen.
  • Psychologische Auslöser: Psychologisch können Anpassungsschwierigkeiten an die neue Lebensphase, die Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden, dem Nachlassen körperlicher und geistiger Fähigkeiten sowie die Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens eine Rolle spielen. Das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, die Sinnlosigkeit des Lebens oder ein geringes Selbstwertgefühl können zusätzlich zur Entwicklung einer Depression beitragen. Negative oder pessimistische Zukunftserwartungen und die Überforderung mit Alltagssituationen sind weitere psychologische Faktoren.

 

Unterschied zwischen Altersdepression und Demenz

 

Symptome Altersdepression Symptome Demenz
Altersdepression beginnt rasch und kann bis zur vollständigen Heilung therapiert werden Demenz beginnt schleichend und verschlechtert sich kontinuierlich (je nach Form nicht heilbar)
Betroffene sind vollständig orientiert Gedächtnis- und Orientierungsstörungen treten zunehmend auf
Ausführliche Beschreibungen zur Problembewältigung möglich Betroffene bagatellisieren ihre Defizite und Einschränkungen
Kognitive Störungen sind nur gering ausgeprägt und gleichbleibend Kognitive Störungen führen zur Abnahme der Alltagskompetenz
Grübelneigung, Ein- und Durchschlafstörungen Nächtliche Unruhe und Umtriebigkeit
Sozialer Rückzug Soziale Aktivitäten zu Beginn der Erkrankung
Stimmungstief am Morgen Stimmungstief am Abend
Antidepressiva können Stimmung und kognitive Beeinträchtigungen verbessern Antidepressiva können die Stimmung verbessern

 

Hilfe für Betroffene: Therapie und Alltagshilfen

Die Behandlung einer Depression im Alter erfordert oft einen mehrdimensionalen Ansatz, der verschiedene therapeutische Säulen kombiniert.

1. Psychotherapie, insbesondere die Gesprächstherapie, bietet einen sicheren Raum zur Bearbeitung von Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen, die zur Depression beitragen. Besonders bewährt haben sich Ansätze wie die kognitive Verhaltenstherapie, die darauf abzielt, negative Denkmuster von Patienten zu erkennen und zu verändern, während sich die interpersonelle Psychotherapie auf Beziehungsprobleme und soziale Rollen konzentriert. Diese Therapien können älteren Menschen helfen, mit schweren Lebensveränderungen, Verlusten sowie chronischen Krankheiten umzugehen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Sie fördern ihre Problemlösungskompetenz und können ein Gefühl der höheren Kontrolle über das eigene Leben zurückgeben.

2. Medikamente wie Antidepressiva können eine wichtige Rolle spielen, indem sie chemische Ungleichgewichte im Gehirn korrigieren. Bei Senioren ist die sorgfältige Auswahl des Medikaments und die genaue Dosierung besonders wichtig, um Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu minimieren. Moderne Antidepressiva sind oft gut verträglich. Eine ärztliche Überwachung ist dennoch wichtig, um die Wirksamkeit bei Patienten zu beurteilen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

3. Die ärztliche Versorgung bildet generell die Grundlage für eine umfassende Behandlung. Ein Arzt, idealerweise mit geriatrischer Expertise, kann eine genaue Diagnose stellen, mögliche körperliche Ursachen der Symptome ausschließen und einen individuellen Behandlungsplan erstellen. Dies beinhaltet die Koordination von Psychotherapie und Medikation sowie die Überwachung des allgemeinen Gesundheitszustands. Auch die Aufklärung über die Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten ist ein zentraler Bestandteil der ärztlichen Rolle.

4. Angehörige spielen hingegen eine entscheidende Rolle als Brücke zur professionellen Hilfe. Oft sind sie die Ersten, die Veränderungen bemerken. Ihre Unterstützung kann ausschlaggebend dafür sein, dass Betroffene überhaupt Hilfe in Anspruch nehmen. Das behutsame Ansprechen von Beobachtungen, das Anbieten von Begleitung zu Arztterminen und die Ermutigung zur Einhaltung des Behandlungsplans sind von großer Bedeutung. Sie können auch dabei helfen, Symptome und Fortschritte zu dokumentieren, was für den behandelnden Arzt wertvolle Informationen liefert.

5. Die Etablierung einer stabilen Alltagsstruktur und die Förderung von Beschäftigung sind weitere hilfreiche Komponenten zur Genesung. Ein geregelter Tagesablauf mit festen Zeiten für Mahlzeiten, Schlaf und Aktivitäten kann ein Gefühl von Sicherheit und Vorhersehbarkeit vermitteln, was bei depressiven Verstimmungen oft verloren geht. Die Integration von sinnvollen und freudvollen Aktivitäten, wie Hobbys, Spaziergänge oder soziale Interaktionen, kann das Wohlbefinden steigern und das Gefühl der Isolation reduzieren. Selbst kleine Erfolge und positive Erlebnisse im Alltag können dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu stärken und die Stimmung wieder aufzuhellen. Dies fördert die Aktivität und wirkt der Tendenz zum Rückzug entgegen, die bei Depressionen häufig auftritt.

 

 

Vorbeugen und unterstützen: Lebensfreude im Alter erhalten

Die Prävention depressiver Verstimmungen im Alter stützt sich maßgeblich auf die Förderung von sozialer Einbindung, regelmäßiger Bewegung und einer stabilen Tagesstruktur.

Soziale Einbindung schützt vor Isolation und Einsamkeit, die als wesentliche Risikofaktoren für Altersdepressionen gelten. Das Aufrechterhalten und Knüpfen von Kontakten zu Familie, Freunden und der Nachbarschaft schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Dies kann durch gemeinsame Mahlzeiten, regelmäßige Besuche, Telefonate oder die Teilnahme an Gruppenaktivitäten in Seniorenzentren oder Vereinen geschehen. Der Austausch mit anderen älteren oder jüngeren Menschen bietet die Möglichkeit, Sorgen zu teilen, Unterstützung zu erhalten und positive Erlebnisse zu sammeln.

Auch regelmäßige körperliche Aktivität ist ein effektives Mittel zur Stimmungsverbesserung. Bewegung wie Spaziergänge an der frischen Luft, leichte Gymnastik oder Tanzen, fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern setzt auch stimmungsaufhellende Botenstoffe im Gehirn frei. Aktiv sein trägt zur Reduzierung von Stress bei, verbessert den Schlaf und kann das Selbstwertgefühl steigern. Die Art der Bewegung ist dabei weniger entscheidend als ihre Regelmäßigkeit und die Freude an der Aktivität.

Eine feste Tagesstruktur vermittelt Halt und Orientierung, was besonders im Alter, wenn gewohnte Strukturen wie die Berufstätigkeit wegfallen, von großer Bedeutung ist. Das Einplanen von festen Zeiten für Aufstehen, Mahlzeiten, Aktivitäten und Ruhephasen schafft einen Rhythmus, der dem Tag Sinn und Zweck verleiht. Dies kann der schweren Antriebslosigkeit entgegenwirken. Auch die Integration von kleinen Pflichten und angenehmen Beschäftigungen in den Tagesablauf ist hierbei hilfreich.

Pflegekräfte und Angehörige sind unverzichtbare Ressourcen bei der Vorbeugung von Altersdepressionen. Ihre Aufmerksamkeit für Veränderungen im Verhalten von Pflegebedürftigen, in der Stimmung oder im sozialen Rückzug ist entscheidend. Dabei sind Wertschätzung und eine offene, einfühlsame Kommunikation grundlegend. Das Gefühl, gehört und ernst genommen zu werden, trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Dies bedeutet, aktiv zuzuhören, ohne zu urteilen, und die Gefühle der älteren Person anzuerkennen. Es geht darum, nicht nur über Probleme zu sprechen, sondern auch die Stärken und positiven Eigenschaften hervorzuheben und Fortschritte zu benennen.

Gemeinsame Aktivitäten sind ebenfalls hilfreich bei der Prävention. Ob es sich um gemeinsame Spaziergänge, das Lösen von Rätseln, das Lesen von Büchern, das Kochen oder das gemeinsame Anschauen von Filmen handelt – solche Interaktionen schaffen positive Erlebnisse und stärken die Bindung. Sie fördern die geistige und körperliche Aktivität und können dazu beitragen, das Gefühl der Einsamkeit zu reduzieren. Selbst bei ablehnendem Verhalten ist es wichtig, beharrlich und ermutigend zu bleiben, ohne zu überfordern, da der höhere Wunsch nach Aktivität bei depressiven Verstimmungen oft eingeschränkt ist.

 

Unterstützung durch SHD Carework

Es ist nicht „normal“, wenn sich ältere Menschen plötzlich zurückziehen oder ihr Verhalten ändern. Altersdepressionen sind unter Senioren fast so weit verbreitet wie Demenzerkrankungen. Da sich Symptome beider Krankheiten ähneln können, muss eine ärztliche Diagnose und Therapie erfolgen. Während viele Demenzerkrankungen nicht geheilt – sondern nur verlangsamt – werden können, sind Depressionen auch im Alter noch gut mit Medikamenten und Psychotherapie behandelbar.

Angehörige können viel tun, um ein erkranktes Familienmitglied zu unterstützen. Auch die Betreuungskräfte in der 24 Stunden Betreuung bringen sich auf Wunsch gerne motivierend und aktivierend in den Alltag ein. Dadurch, dass bei diesem Betreuungskonzept fast durchgängig ein Ansprechpartner zur Verfügung steht, kann Einsamkeit kaum auftreten. Erfahren Sie mehr über Ihre Vorteile mit einer 24 Stunden Betreuung und besuchen uns auf den Seiten von CareWork & SHD!

 

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